Neues 8bit Album von Paza

Juni 11, 2008
8bp087
What is the difference between a modal and moduless window? Why do samuraj have long hair? Windows is so slow, but why? To slap happy bee, or not two III EP? That is the question! Teen Samurajs cutting hipster haircuts! The window of a chip, is in the whip of the hip. Never modulate the subconscious, beware of school. Provided with wings and/or antennae, unanimously, the bees agree, while hearing out these MP3s!
Translation(google^^):
Was ist der Unterschied zwischen einem modalen und moduless Fenster? Warum samuraj haben lange Haare? Windows ist so langsam, aber warum? Um Slap glücklich Biene, oder nicht zwei III EP? Das ist hier die Frage! Teen Samurajs Schneiden hipster Abschläge! Das Fenster von einem Chip, ist in der Peitsche der Hüfte. Nie modulieren das Unterbewusstsein, hüte dich vor der Schule. Unter der Voraussetzung, mit Flügeln und / oder Antennen, einstimmig, die Bienen einverstanden sind, während diese Anhörung MP3s!
Einfach die Lieder anklicken um Sie runterzuladen keine Angst sind kostenlos und legal da CC!

Phun ein behindertes süchtig machendes Spiel

Juni 11, 2008

Hier ein 2D Physik Spiel was echt süchtig macht weil man jeden mist bauen kann probiert es mal aus und ihr werdet freude haben!

Hier ein Video:


Race Driver Grid - Codemasters Auspuffreiniger (:-:)

Juni 7, 2008

Race Driver Grid, oder wie manche es schon als NFS abklatsch sehen, ist ein wahres Wunderwerk.

Das Spiel ist nicht nur bildschön sondern hat noch mehr zu bieten! RDG-DTM ist sicherlich einigen bekannt, doch in diesen Neuauflage fehlt DTM. Vorbei ist die peinliche Arcade-Story zeit die eh keinen intresiert.

Grid, hat nähmlich einige Neuerungen…

der Karrieremodus, der im Zentrum des Spiels steht, kommt deutlich nüchterner daher. Diesmal geht es darum, einen eigenen Rennstall anzuwerben und zum Erfolg zu führen: Wer solo die ersten Siege eingeheimst hat, darf sich auf dem Markt nach passenden Kollegen umsehen und sie anheuern. Je nach Stil können diese früher oder später durchaus zu Konkurrenten werden. Wer schnelle und aggressive Mitarbeiter anwirbt, muss allerdings auch damit rechen, dass sie Fahrfehler begehen. Wirkliche Aufträge können den Rennstallmitgliedern auf der Piste allerdings nicht erteilt werden. Per Boxenfunk melden sie sich zwar immer mal wieder zu Wort, die Auswirkungen auf die eigene Platzierung sind trotzdem begrenzt.

Ergänzt wird der Karrieremodus durch einen rudimentären Management-Teil, in dem der Spieler unter anderem Gespräche mit Sponsoren führt. Je großzügiger die sind, desto höher fallen auch ihre Erwartungen an den Rennerfolg aus. Allzu viel sollte man von diesen Verhandlungen mit potenziellen Teammitgliedern und Geldgebern nicht erwarten, die Tiefe eines echten Rennsport-Managers wird dabei nicht ansatzweise erreicht.

Auch auf den Strecken hat sich einiges getan: Stellenweise entsteht der Eindruck, Codemasters wolle der Need-for-Speed-Reihe von Electronic Arts Konkurrenz machen. So geht es nicht mehr nur um Geld und Ansehen, sondern auch in den unterschiedlichsten Wettbewerben zur Sache. Da warten klassische Platzierungsrennen ebenso auf den virtuellen Pedalero wie Zerstörungsduelle oder Driftwettbewerbe, in denen man - wie bei der Konkurrenz - gekonnt durch Kurven schlittern muss. Dank der feinfühligen Steuerung, die einen guten Mittelweg aus Arcade und Simulation findet, und der äußerst breiten Palette unterstützter Eingabegeräte ist das eine spannende Angelegenheit.

Auf der Strecke bietet Grid kaum Ansätze für Kritik: Die Wagenmodelle sehen traumhaft aus, sie lassen sich dank umfangreicher Schadensmodelle auch Stück für Stück zerlegen. Das geschieht übrigens nicht nur dem eigenen Gefährt, sondern auch der Konkurrenz. Die fährt vor allem in höheren Schwierigkeitsgraden angenehm fordernd, verpasst eben deshalb in der Kurve aber auch mal den perfekten Bremspunkt und verabschiedet sich ins Kiesbett. Insbesondere aus der gelungenen Cockpit-Perspektive ist das Zuschauen da ein ganz besonderes Vergnügen. Eigenes Missgeschick kann übrigens stellenweise wieder ausgeglichen werden: Fast wie in Prince Of Persia kann die Zeit ein paar Sekunden zurückgedreht werden. Wie lange, das hängt vom Schwierigkeitsgrad ab - je höher der ist, desto seltener ist die Option verfügbar. Außerdem gibt es Abzug beim Preisgeld. Damit ist das Extra zwar insgesamt nur begrenzt verfügbar, aber insgesamt durchaus nützlich.

Die Fahrzeuge, vom Ford Mustang über aktuelle BMW bis hin zu den Japan-Importen, sehen extrem schick aus, die Strecken glänzen mit zahllosen bewegten Details, die Motorensounds dröhnen überzeugend aus den Boxen. Das gilt vor allem für die von uns getestete PC-Version, die Umsetzungen für Xbox 360 und Playstation 3 lagen uns leider nicht zum Test vor.

Einzig Rennspielprofis könnte die Einsteigerfreundlichkeit von Grid stören: Die zahlreichen Fahrhilfen lassen sich ab-, fehlende Einstellungs- und Tuning-Optionen aber natürlich nicht einschalten. Codemasters hat sich voll und ganz auf das Geschehen auf der Piste konzentriert; wer eine Simulation sucht, ist hier nur begrenzt gut aufgehoben.

Race Driver Grid ist wiedermal ein Spiel der “neuen Generation” und alle die es Spielen wollen sollten schon längst mindestens einen High-End Rechner von ende 2007 besitzen, dann gibts auch keine Probleme.

danke an Golem.de


http://www.cassens-comp.de/ …

Mai 24, 2008

Neue Produkte hinzugefügt

Unser “hauseigener” Hardware Shop ist nun seid einiger Zeit online und bietet unter anderem Festplatten,

Fujitsu Hornet Z60 2,5 Zoll Festplatte 40GB-120GB Fujitsu Hornet Z60 2,5 Zoll Festplatte 40GB-120GB
Die Fujitsu MHV2040AH hat eine Kapazität von 40 GB-120 GB, dreht mit schnellen 5400 U/min und kommt mit großzügigen 8 MB Cache. Sie stammt aus der Hornet Z60 Serie und verfügt somit über GMR-Kopf-Technologie (giant magneto-resistive) und EPR4ML Channel. Dies und die 320 bit Fehlerkorrektur sorgen für beste Werte im 2,5 Zoll Festplattenbereich.
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Drucker, “Geek” Funware sowie verschiedene CD/DVD Rohline an.

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Verbatim DVD-R DL Rohlinge 8,5 GB (einseitig, Dual Layer) im Jewelcase. Die DVD-R DL (Dual Layer) Rohlinge besitzen ähnlich einer Video-DVD zwei Informationsschichten. Mit entsprechenden Brennern können somit 8,5 GB auf den Rohling geschrieben werden, z.B. für direkte Kopien von DVD-ROM bzw. Video-DVDs mit mehr als 4,7 GB.
ab 9,90 EUR
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Verbatim DVD+R DL 8,5 GB

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Typ
DVD+R Double Layer, einseitig, zweischichtig, DVD for General
Kapazität
8,5 GB (240 Minuten)
Schreibgeschwindigkeit
8 fach
Anzahl
5 / 10 / 25
Schreibschicht
DataLifePlus
Verpackung
Jewel Case / Spindel

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z.B Kosten im Saturn oder anderen Geschäften (die im Grunde schweine teuer sind) 10er Packung Verbatim DvD+R DL Rohlinge bis zu 18 € !!!

hier kann ma 25er Spindel für grad mal 30+ € kaufen !!! Da merkt man direkt den Preisunterschied !

Wer immer noch bedenken hat was zu kaufen sollte dennoch mal einen Blick draufwerfen. Denn die Preisleistungsverhältnisse sind wirklich klasse. Waren Sie also kunde bei diversen Computer Shops die ihnen etwas Skurill vorkommen/vorkammen sollten sie diese vergessen und ruhig

LINK: Cassens Comp


AMDs 6-Kerner kommt 2009, ein Jahr später 12 Kerne pro CPU

Mai 10, 2008

Wechsel zu Multi-Chip-Modulen ist beschlossene Sache

Mittels einer kurzfristig angesetzten Telefonkonferenz hat AMD seine Roadmap für die Serverprozessoren der Opteron-Serie bis zum Jahr 2010 vorgelegt. Nach dem schon 2008 erwarteten ersten 45-Nanometer-Prozessor “Shanghai” folgt 2009 ein 6-Core-Chip namens “Istanbul”. Und aus diesem geht 2010 “Magny-Cours” hervor, erstmals bei AMD mit zwei CPU-Dies in einem Chipgehäuse.

Seit Jahr und Tag wettert AMD gegen Intels Mehrkern-Prozessoren, die aus mehreren Dies in einem Gehäuse “zusammengeklebt” sind, wie sich AMD bisweilen äußerte. Die “native quad-cores”, auch als “monolithisches Die” bezeichnet, seien nicht nur eleganter, sondern böten auch Leistungsvorteile, war stets das Credo von AMD. Hauptkritikpunkt an Intels Ansatz der Multi-Chip-Packages ist, dass sich stets mehrere Kerne um den Frontside-Bus und den Speichercontroller streiten müssen.

AMDs Opteron-Roadmap

AMDs Opteron-Roadmap

Mit dem für 2010 geplanten Kern “Magny-Cours” will nun aber auch AMD erstmals zwei Dies mit je 6 Kernen in einem Gehäuse vereinen. Wie AMDs Chef der Serverabteilung, Randy Allen, auf Nachfragen von Golem.de erklärte, hat man dafür aber an den bisherigen monolithischen Dies Änderungen vorgenommen - der Speichercontroller ist ja schon seit dem Athlon64 bei AMD Teil der CPU, womit einer der Flaschenhälse wegfällt. Naheliegend wäre eine Verbindung der beiden Dies per HyperTransport; dass AMD das so realisiert, wollte Allen aber noch nicht bestätigen. Auf jeden Fall soll Magny-Cours aber “nahezu die Leistung einer monolithischen CPU erreichen”, erklärte der AMD-Manager.

Die beiden Dies des ersten 12-Kerners basieren auf dem in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 vorgesehenen Kern “Istanbul”, der 6 Cores besitzt. Dieser in 45 Nanometern gefertigte Prozessor verfügt aber noch über einen Speichercontroller für DDR-2-Speicher, erst mit Magny-Cours und dem 6-Kern-Die “Sao Paulo” steigt AMD bei Servern auf DDR-3 um. Sao Paulo ist damit der Nachfolger des Istanbul.

Features von Shanghai

Features von Shanghai

Istanbul wiederum stammt von dem schon angekündigten “Shanghai” ab. Dessen Design mit gegenüber dem aktuellen Opteron-Kern “Barcelona” auf 6 MByte verdreifachtem L3-Cache und auf 512 KByte je Kern verdoppeltem L2-Cache ist damit die Grundlage für alle Opterons bis ins Jahr 2010, die K10-Architektur bleibt bis dahin aktuell. Die Taktfrequenzen des Shanghai, den AMD noch im Jahr 2008 nicht nur vorstellen, sondern auch verkaufen will, ließ sich Randy Allen immer noch nicht entlocken. Nur, dass Shanghai dank der größeren Caches, Unterstützung für DDR2-800 und höheren Takts 20 Prozent schneller als Barcelona sein soll, wollte der AMD-Vize bestätigen.

Randy Allen erklärte auch, dass selbst der 12-Kerner Magny-Cours in die bisherigen Kühlkonzepte von rund 130 Watt pro Sockel passen soll - und erklärte freimütig, dass dafür die Taktfrequenzen gegenüber dem 1-Die-Prozessor Sao Paulo gesenkt werden müssten. Magny-Cours ist laut Allen auch nur für massiv parallele Programme gedacht, die mit mehr Kernen besonders gut skalieren. Besonders im technisch/wissenschaftlichen Umfeld, wo die Anwender mit eigenem handoptimierten Code arbeiten, könnte AMD so punkten.

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Gewalt in Computerspielen als Verkaufsargument?

Mai 10, 2008

Ist das eine Funfrage ?oO…

Podiumsdiskussion auf der Quo Vadis über Gewalt und Computerspiele

Gewalt in Computerspielen - wie groß ist das Problem, wer trägt Verantwortung, wer kann was tun? Auf der Entwicklerkonferenz 2008 ging es in einer großen Podiumsdiskussion um Jugendschutz, Moral und die Bevormundung von erwachsenen Bürgern.

Khalil Böller, Stuttgart

Khalil Böller, Stuttgart
Keine Tagung im Bereich Computerspiele ohne das Thema Gewalt und Jugendschutz. Auch auf der Entwicklerkonferenz in Berlin traf sich dazu eine Runde. Wo mancher vielleicht den müden Austausch alter Argumente erwartet hatte, ging es unter Moderation von André Peschke, dem Chefredakteur des Spieleportals Krawall.de, ausgesprochen lebhaft zu. Peschke hatte im Vorfeld seine Leser befragt. Immerhin 14 Prozent hatten der Aussage “Ich spiele nur wegen der Gewalt” zugestimmt. So berichtete Khalil Böller, Spielehändler aus Stuttgart, aus seiner täglichen Praxis: “Eine sehr brutale Szene mit Call of Duty 4 mit einem Helikopter wurde bei uns viel diskutiert, und es gab nicht gerade wenig Kunden, die bei uns im Laden waren und gesagt haben, das wäre doch super.”

Im Publikum und auf dem Podium waren einige nicht einverstanden mit dem, was eigentlich als Schutz von Kindern und Jugendlichen gemeint ist, oft aber wie eine Bevormundung erwachsener Bürger ankommt. Das gilt nach Böllers Erfahrung sogar für Eltern: “Es ist schon schwierig, wenn eine Mutter zu mir kommt und Call of Duty 4 kaufen möchte. Wenn wir dann sagen, dass das für ihren zehnjährigen Sohn eher nicht geeignet ist, passiert es dann, dass sie sagt: ‘So eine Unverschämtheit, die möchten mir vorschreiben, was ich zu kaufen habe’”.

Doch das ist das Problem, die Eltern bzw Mütter vertrauen so sehr darauf das es “solche Spiele” garnicht gibt bzw. geben darf, das sie sogar vergessen mal nachzuschauen wie das Spiel den so aussieht….
DANN sind halt die Eltern schuld wenn das Resultat des “Brutalen Spiels” z.B ein Amoklauf ist
Gunnar Lott, IDG Entertainment Verlag

Gunnar Lott, IDG Entertainment Verlag
Gunnar Lott vom Münchener IDG Entertainment Verlag und ehemals Chefredakteur der Zeitschrift Gamestar, kann das bestätigen: “Wir haben einmal die Moral in die Wertung einfließen lassen, beim Vietnamspiel Shellshock von Eidos. Das haben uns dann auch die Leser ziemlich um die Ohren gehauen. Wir haben das nie wieder gemacht, weil das Wertungssystem nicht dafür gebaut ist.” Für ihn ist Gewalt nicht nur eine Frage des Jugendschutzes, sondern auch der Moral: “Nutzlose Gewalt gegen Unschuldige, die nicht sanktioniert wird, ist für mich die ethische Grenze.”
Da stimme ich aber auch zu. Sicherlich kennen die ein oder Anderen das Spiel
The Punischer
in diesem Spiel geht es auf seinem Rachefeldzug gegen das “Böse” um den Mörder seiner Familie (man spielt Frank Castle, ex polizist) zu Töten.
Das Problem an DIESEM Spiel ist: Man läuft durch verschiedene Levels und muss immer wieder Feinde “befragen” (diese werden als Minispiele im Spiel dargestellt wie z.B oberes Bild) doch man MUSS sie nicht töten bzw keine die es nicht verdient haben. WENN man aber diese Bösewichte nach der Befragung ermordet, und dies dann auch eine sehr coole art und weise, verliert man Punkte.!) Dabei denkt man schon das man neben dieser laufenden Killermachine dennoch etwas “menschlichkeit” steuern kann…
Sieht man sich Spiele an wie “Postal” wo man zwar nicht immer töten muss, aber es dennoch leicht und skurill tuen kann denkt man schon nach :”WELCHE Leute spielen solche Spiele oO???”
Marc Homayounpour, Ubisoft

Marc Homayounpour, Ubisoft
Auch Marc Homayounpour, Onlinemarketing-Manager von Ubisoft, sieht das Problem: “Gewalt ist ein Verkaufsargument, sonst würde sich etwa ein Call of Duty nicht so verkaufen”. Er sieht aber auch, dass sich der Umgang mit Gewalt in den Computerspielen ändert. “Es kommt immer öfter vor, dass man für seine Taten in Spielen bewertet und bestraft wird”, berichtet Homayounpour. “Bei FarCry 2 wird es Karma-Points geben - je rücksichtsloser man sich verhält, desto schwieriger wird es sein, das Spiel zu lösen.” Die Vorgaben des Jugendschutzes würden bei Ubisoft strikt beachtet: “Wir bringen keine Spiele ohne USK-Freigabe in den Handel. Wir müssen das Jugendschutzgesetz unterstützen, alles andere macht keinen Sinn.” Auch die von vielen geforderte Aufklärung der Eltern über Computerspiele findet er wichtig. Im Weihnachtsgeschäft 2007 etwa wurden in einer groß angelegten Aktion Informationsbroschüren direkt in den Computerspieleabteilungen großer Kaufhäuser verteilt.

Gabriel Hacker von RTL Games weist darauf hin, dass gewalthaltige Inhalte und der von vielen Herstellern ins Visier genommene Massenmarkt nicht zusammenpassen: “Je mehr Gewalt ich in ein Spiel packe, desto spitzer ist die Zielgruppe und desto weniger kann ich verkaufen.”

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Je mehr Gewalt, desto weniger kann ich verkaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Warum trifft dies NUR auf das Medium “Spiele” ???
“Wir wollen krieg, kauft mehr Bombem, entwickelt neue kampffahrzeuge, wir brauchen viel mehr waffen!!!”

CSU will Strafrecht zu Computerspielen

Mai 10, 2008

Wer will das nicht? Doch erstmal anschauen was damit überhaupt gemeint ist xD…

Herstellungs- und Verbreitungsverbot gefordert

Bayerns Justizmisterin Beate Merk (CSU) hat die Verschärfung des Jugendschutzgesetzes bei Computerspielen und Filmen durch den Bundestag als ungenügend bezeichnet. Das natürlich zu recht, wie kann man auch etwas kritisieren und verbieten ohne sich im klaren zu sein warum, und weswegen ???

“Wir brauchen ein strafrechtliches Verbot von virtuellen Killerspielen. Um solche Gewaltspiele mit ihren negativen Folgen effektiv bekämpfen zu können, muss ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot im Strafrecht geschaffen werden”, so Merk. “Nur dann kann es gelingen, derartige Machwerke zurückzudrängen.”

Auf in den Nahen Osten, lasst uns Krieg spielen ! … =)

Gegen die Stimmen der Opposition hatte der Bundestag die Kriterien erweitert, nach denen Medien als jugendgefährdend indiziert werden. Spiele mit “besonders realistischen, grausamen und reißerischen Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen”, die “das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen”, landen nun schneller auf dem Index. Für Jugendliche verboten waren bislang Gewalt oder Krieg “verherrlichende” Computerspiele. Darüber hinaus müssen die Altersbeschränkungen auf Datenträgern vergrößert werden, um die Abschreckung zu erhöhen.

Jap.. abschreckung ist die beste Vorsorge vor richtiger Erziehung !

Den man darf ja nicht vergessen das es NICHT aufgabe der Eltern ist zu überprüfen was die Kidds so machen, dafür bezahlen wir ja Steuern damit der Staat uns bevormundet ^^…

“Es handelt sich um eine wichtige Maßnahme”, wertete Merk. “Ein Schritt in die richtige Richtung”, der aber nicht ausreiche. Sie wies auf den Anfang 2007 in den Bundesrat eingebrachten Gesetzentwurf Bayerns hin, der einen neuen Straftatbestand schaffen soll. “Dieser erfasst Spielprogramme, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen”, (Warum selbst ins Geschehen eingreifen wenn man doch Saw, bzw Hostel guken kann ^^

so die Vorlage. Merk: “Menschenverachtende virtuelle Killerspiele haben eine gewaltabstumpfende Wirkung und können gerade auf labile Personen stimulierend wirken.”

Stimulierend.. Hat Hitler die Jüdische Rasse ausgerottet nur um sich besser zu füllen?

Man weis es nicht…

Forderungen nach einem Totalverbot von solchen Spielen seien in Zeiten des Internets nicht zielführend, hielt SPD-Jugendexperte Jürgen Kucharzy dagegen. Aufgrund der rasanten technischen Entwicklungen bedürfe der Jugendmedienschutz regelmäßiger Überprüfungen. Die jetzige Novellierung betreffe nur die Offlinemedien wie Filme und Spiele auf CDs und DVDs. “In einem nächsten Schritt müssen wir den Online-Bereich unter die Lupe nehmen”,

Genau, aber nicht ZU genau, sonst findet man ja noch kleine schmutzige Geheimnisse von

Frau bzw Herr Schäuble ^^”

und den Jugendmedienschutz dort weiterentwickeln, kündigte er an.

Nun denn lassen wir mal die Ironie beiseite und reden klartext.

Es sitzen wirklich viel zu viele und viel zu Alte, unerfahrene und wohl nicht ganz so schlaue Leute im Bundestag. Auch gibt es sicherlich noch die ein odere anderen Graue/n Wolf/Wölfin die ABSOLUT KEINE AHNUNG haben was sie da eigentlich “bekämpfen” wollen. Aber es sind auch nur Menschen. Was würden sie als kompletter Schwachkopf machen wenn man Sie zum Politiker wählt und ihnen sagt “Verändern sie die Welt… oder sorgen sie wenigstens dafür das das Land nicht untergeht!” ?

Nun denn, Ich persöhnlich hoffe mal das in Zukunft keine veralteten Legastheniker (sicherlich auch noch einige der überlebenden Nazi Jugend) unser Land führen werden.

org. Link golem.de


GaTek Online Shop

April 15, 2008

Nun der neue Onlineshop von uns ist jetzt auch Online!

Viel Spaß


Demonoid - Torrent

April 12, 2008

Torrenttracker mit frischem Wind und neuer

Führung

Während einer der wichtigsten Torrent-Tracker der Welt schon wieder auf Hochtouren läuft, begrüßt einen die zugehörige Homepage immer noch mit Informationen zur momentanen Unverfügbarkeit der Seite. Bei Demonoid steht ein Wechsel der Administration ins Haus, ob so frischer Wind in die Segel geblasen wird, wird die Zukunft zeigen.

demonoiddemonoid

ber einen langen Zeitraum gab es keine konkreten Ansagen zu einem wirklichen Comeback des umherwandernden Trackers. Nun bricht Gründer Deimos das Schweigen mit einem öffentlichen Statement. Nicht etwa erleichtert Den Rest des Beitrags lesen »


Totalüberwachung wegen Schulanmeldung

April 12, 2008

UK

Zumindest in Großbritannien sollten Eltern in Zukunft gut überlegen, an welcher Schule sie ihre Kinder anmelden. Und selbst, wenn sie keine Fehler machen, kann das immer noch einen Terrorismusverdacht rechtfertigen - meint zumindest die Stadtverwaltung von Poole.

Die Liliput First School ist eine beliebte Vorschule - so beliebt, dass es zu wenig Plätze für alle Bewerber gibt. Deswegen bekommt man nur dann einen Platz für sein Kind, wenn man im vorgeschriebenen Einzugsbereich der Schule wohnt. Das wussten die Eltern dreier Kinder auch, die ihre dreijährige Tochter dort anmelden wollten. Allerdings hatten sie bereits vor, bald aus dem Einzugsbereich wegzuziehen - ein paar Kilometer weiter. Kein Problem, hieß es von der Stadtverwaltung - solange die Familie den 31. Januar als Deadline für ihren Umzug beachteten.

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Bayerntrojaner im AnmarSch

April 12, 2008

Beckstein will ihn für den “Verfassungsschutz”

Laut dem bayerischem Ministerrat soll der so genannte Bayerntrojaner endlich eingeführt werden. Der entsprechende Gesetzesentwurf liegt nun dem Landtag zur Beratung vor. “Die Sicherheitsbehörden und auch das Landesamt für Verfassungsschutz müssen mit dem technischen Fortschritt mithalten”, so die Erklärung von Bayerns oberstem Terroristenjäger Günther Beckstein. Die Piratenpartei indes zeigt sich von den angekündigten Plänen weniger begeistert.

Auch wenn das Gesetz noch vom Landtag beraten und beschlossen werden muss, zeigt sich hier ein alarmierender Trend. Denn mit dem Totschlagargument der Terrorismusbekämpfung werden von führenden Politikern immer wieder neue Überwachungsgesetze beschlossen.

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Videoüberwachung statt pädagogik

April 12, 2008

Österreich,

Die österreichische Piratenpartei hat mit einer Pressemitteilung auf Forderungen reagiert, an Wiener Schulen Videokameras zu installieren. Das Projekt sorgt bei Schülern und Datenschützern für Ärger: “Anstatt Schulbüchern werden Kameras angeschafft.”Piraten gegen Videoüberwachung an österreichischen Schulen“Wenn man die Bürger bereits im Kindesalter kriminalisiert, hat unser Schulsystem zweifelsohne versagt,” erklärt der Sprecher der Piratenpartei Österreich, Wolfgang Weißinger. Seine Partei fordert daher einen unverzüglichen Stopp der Videoüberwachung an den betroffenen Schulen, sowie ein Überwachungsverbot an allen Schulen Österreichs.

Unterstützt wird die Forderung von Schülern eines betroffenen Gymnasiums Den Rest des Beitrags lesen »


Hallo Welt!

April 10, 2008

Hallo,

hier startet unsere neuer Blog über Games und Technik!

Viel Spaß


lol versteckte Message bei Mario Galaxy

April 8, 2008

Sehr lustig die geheime Nachricht auf der Verpackung von Mario Galaxy

Lest mal die Bustaben zusammen wo ein Stern dran ist das ergibt dann:

U R MR GAY

und das ist abgekurzt

YOU ARE MR GAY


Hier hab ein paar sachen zu Verkaufen!

April 8, 2008

Hab hier ein paar alte Sachen von mir zu verkaufen falls jemand interesse hat einfach melden oder mitbieten!

MDT DDR RAM 128MB PC2700 333

- EUR 1,00 EUR 2,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 43Min.

MDT DDR RAM 128MB PC2700 333

- EUR 1,00 EUR 2,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 44Min.

Samsung M368L3313CT1-CB0 Samsung 256MB DDR PC2100

- EUR 1,00 EUR 2,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 48Min.

Apacer 512MB SOD PC2-3200 CL3

- EUR 1,00 EUR 2,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 52Min.

ASUS V9180 GeForce 4 MX440, (64 MB) Grafikkarte

- EUR 1,00 EUR 3,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 59Min.

Britische und amerikanische Provider surfen mit und verticken Daten an Werbeanbieter

April 7, 2008

Datenschnüffeln

Die Washington Post berichtet, dass einige Internetprovider das Surfverhalten ihrer Kunden mitloggen und analysieren. Die gewonnenen Daten verkaufen sie an Werbepartner, damit diese punktgenaue Werbung schalten können. Etwa zehn Prozent der Breitband-Nutzer sollen davon betroffen sein. Netzanbieter halten sich bedeckt. Erste Proteste regen sich.

Die Analyse der Daten geschieht folgendermaßen: Besuchte Internetseiten, gesendete E-Mails und Suchabfragen werden in “Datenpakete” unterteilt und einzeln analysiert. Die Analyseergebnisse werden den jeweiligen Nutzern zugeordnet und ein Interessensprofil erstellt. Die “Deep Packet” Inspektion, die alle gesendeten Pakete ausführlich analysiert, kommt dabei zu tragen. Die Surfer geben letztlich alles von sich Preis. Für die gewonnenen Daten finden sich Werbekunden. Die Daten werden beispielsweise verkauft an NebuAd, Front Porch und Phorm. Zum Teil zelebrieren diese Anbieter ihre neue Form der Werbung sogar. Phorm verkündet auf ihrer Webseite, dass sie mit den britischen Internet Service Providern BT, Virgin Media und TalkTalk zusammenarbeiten würden und dass sie Zugriff auf anonymisierte Daten von Nutzern hätten. In Großbritannien gab es bereits erste Proteste. Laut “Daily Mail” gab der Internetprovider BT bekannt, dass sie 36.000 Kunden “ausspioniert hätten“. Dieses bezeichneten sie als Experiment “im kleinen Maßstab“. Wieweit andere Provider schon mitloggen ist nicht bekannt. Die Provider halten dicht über ihre Praktiken, denn sie wissen, dass es großen Protest geben würde.

Amerikanische Datenschützer möchten diesen Sachverhalt vor den Kongress bringen. Es sei untragbar, dass ungefragt Daten systematisch gespeichert werden - ohne Einwilligung und vor allem ohne Wissen der Kunden. Auch Tim Berners-Lee, Vordenker des World Wide Web, sieht die Zukunft des Internets im Angesicht solcher Entwicklungen in Gefahr. Ein Missbrauch solcher Daten wäre jederzeit möglich. Beispielsweise hätte er keine Lust, dass seine Krankenversicherung wüsste, zu welchen Themen er im Netz recherchiert hat.

Der Geschäftsführer von NebuAd äußerte sich ebenfalls zum Thema. Er sagte, dass die Daten nicht in Zusammenhang mit einer IP-Nummer gebracht werden, wie Google das betreiben würde, sondern schlicht zu einer Kundennummer gespeichert werden. Im Fall von Datenklau wären die Daten nicht mehr einer einzelnen Person zuzuordnen. Das Verfahren ihrer Werbemethode also entsprechend sicher und anonym. Nicht erwähnt aber ist, dass man eine Suchmaschine jederzeit wechseln kann. Ein ISP, der heimlich mitloggt, ist dagegen eine ganz anderes Format.


Polizeibeamte verteilten Filme über eigenes Netzwerk

April 7, 2008

Australien,

Nach einer kürzlichen Prüfung der eigenen Computersysteme musste die australische Polizei feststellen, dass hunderte ihrer Computer zum illegalen Verteilen von Filmen benutzt wurden. Zwar sei der Ursprung der Filme nicht klar identifizierbar, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wurden sie über ein Peer-to-Peer-Netzwerk heruntergeladen und dann über das interne Netzwerk verteilt.

Man hat eine interne Kontrolle bis in die höchsten Gremien angeordnet, aber schon jetzt heißt es vonseiten der Polizei, es werde kein Strafverfahren gegen die Beamten geben, dafür wäre die Zahl der involvierten Beteiligten viel zu hoch.

Dies könnte sich zu einem einmaligen Präzedenzfall für Australiens Filesharer entwickeln, wenn selbst Angestellte des Justizwesens nicht für Verstöße gegen das Urheberrecht verurteilt werden. Umso schwieriger könnte es sich in Zukunft erweisen, einen Richter davon zu überzeugen einen Filesharer zu bestrafen, wenn man auf der anderen Seite solche Vergehen in den eigenen Reihen nachlässig behandelt. Ironischerweise meldet sich an dieser Stelle die australische Föderation zur Bekämpfung von Urheberrechtsvergehen (AFACT), die noch vor Kurzem in Stellungnahmen, die enge Zusammenarbeit mit der Polizei betont habe. Man wolle eine explizite Erklärung, wieso die Beamten für eine solch schreckliche Tat ungeschoren davon kämen. Vielleicht hat die enge Zusammenarbeit mit der AFACT die Beamten zu einer solchen Einstellung gegen über diesem so genannten “Verbrechen” geführt.

Das Gesetz in Australien sieht für Urheberrechtsvergehen drakonisch anmutende Strafen von bis zu 35.500 Australischen Dollar für jedes Vergehen vor und, wie auch in Deutschland, bis zu fünf Jahren Gefängnisaufenthalt. Bei der hohen Zahl der Beteiligten würde die Durchführung solcher Strafen die australische Polizei wesentlich in ihrer Funktionalität einschränken, was das Dilemma dieser Angelegenheit für die entsprechenden Führungsgremien der Polizei erklärt. ins aber sollte klar sein: Wenn selbst Beamte der Justizbehörde, die das Gesetz vertreten, dieses missachten, sollte man sich zukünftig über den Sinn solcher Regelungen Gedanken machen, ob diese noch zeigemäß sind.ins aber sollte klar sein: Wenn selbst Beamte der Justizbehörde, die das Gesetz vertreten, dieses missachten, sollte man sich zukünftig über den Sinn solcher Regelungen Gedanken machen, ob diese noch zeigemäß sind.


PS 3 Controller mit Dualshock 3

April 3, 2008

ps3

Hi

Wie sicherlich einige von euch schon das “Problem” der jeztigen PS3 Controller kennen, werde auch ich nun meinen Senf beitragen. Der PS³ Controller mit Sixaxis sollte ja Sony einige Pluspunkte einheimsen, doch denkste! Viel eher “Flop als TOP” ist die Kritik ausgefallen, immer wieder gab es Probleme mit der Sixaxis, nie ging es flüssig, nie konnte man die Manöver durchführen die man eigentlich im Sinn hatte. Das hat nun auch Sony gemerkt ( ^^ ) und will mit der altbakennen Variante auftrumpfen. Doch nicht mit normalem Dualshock 2 sondern mit Dualshock3 (versteht sich ^^).

dualshock

So kann schonmal die Amerikanische Bevölkerung den Dualshock 3 für 55,-Dollar (ungf. 35,-€) erwerben und sich ordenltich durchrüteln lassen … Den Rest des Beitrags lesen »


Xbox 3

April 3, 2008

 .

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Wird Sie kommen?

Ja Sie wird kommen

Wann kommt Sie?

Ca. 3 bis 4 jahren (steht noch nicht fest)

Wie Teuer wird Sie sein?

Keine Ahnung!

Wird es sich Lohnen sie zu kaufen?

Das bleibt abzuwarten!

*Updates folgen wenn es weitere Infos von MS gibt!

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TOR-Exit-Node

April 1, 2008

Die Furcht eines jeden Filesharers, beziehungsweise eines jeden Internetbenutzers ist es, wenn früh am Morgen die netten Herren in Grün anklingeln. Sebastian S., der in Geislingen die Exitnode eines TOR-Servers betrieb, erschien die Untersuchungsmethoden der Beamten besonders merkwürdig. Einige seiner im Mai 2007 sichergestellten Festplatten waren verschlüsselt. Und nachdem die Ermittler dem Inhalt dieser Platten nach einem Jahr noch immer nicht habhaft werden konnten, machten sie dem Angeklagten einen wahnwitzigen Vorschlag.

Wie der Blog Mein Parteibuch.com berichtet, erging im Mai 2007 gegen den Betreiber der Exitnode eine Hausdurchsuchung. Der Antrag kam von der Staatsanwaltschaft Ulm, er ging von dort an das Amtsgericht in Geislingen, dem damaligen Wohnort des Angeklagten. Ausgeführt wurde die Hausdurchsuchung von der Polizeidirektion Göppingen. Die Durchsuchung wurde mit einem Ermittlungsverfahren wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften gerechtfertigt. Außerdem stand drin, dass der Angeklagte nach “kriminalistischer Erfahrung” verdächtig sei, solche Dateien auf einem seiner PCs zu lagern. Konkret ging es darum, dass jemand unter Mithilfe seiner Exitnode von seiner IP aus am 25.7.2006 bei swoopshare.com kinderpornographische Dateien heruntergeladen hat.

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