Microsoft Windows 7

Januar 10, 2009

Habe hier 2 Links gefunden von
der 32bit & der 64bit Version

Ob ihr diese Versionen benutzen könnt selbst ohne Keys weiß ich nicht. Ich verweise daraufhin das die „gezeigten“ links hier nicht von mir sind, ich nicht für schäden jeglicher Art hafte und auch nichts gewährleiste, verspreche oder garantiere. Auch solltet ihr lieber (Meiner Meinung nach) bis die Final Version (also die Endgültige, fertige und Offizielle Legalerwerbbare Version) von Windows 7 auf dem Markt bzw im Netz ist.

32bit version

Download

64bit:

Download

Alle Rechte liegen bei MS der geposteten links, welche nicht von mir sondern von einem Benutzer einer anderen Seite hochgeladen wurden.


Razer Mamba

Januar 9, 2009

Die warscheinlich erste gut funktionierende Funkgamimg Mouse.
DEN man kann sie mit Kabel oder OHNE benutzen!
dazu kommen noch die 5600 dpi Lasersensor
Kostenpunkt. 130 €


China buy site. Konstengünstige Nachmache

Januar 7, 2009

leider auch meist in der verarbeitung.

Viele der gebotenen Artikel haben leider schwache CPU und sind daher wirklich nicht zu empfehlen. Jedoch nettes Spielzeug für wenig Geld. Besonders das „IPhone“

http://www.dealextreme.com/details.dx/sku.13241


Neues Post Nuklear MMORPG

Januar 6, 2009

http://www.play-earthrise.com/index.php

Reinschauen und evt anmelden. Mir gefällt es aufjedenfall. Hammer Grafik und endlich mal was neues statt nur Asia Grind Games…


Sicheres arbeiten mit Privatix Live-System

Januar 1, 2009

Und das Kostenlos!

download (Privatix Live-System)

Privatix Live-System Sicherheit


auf kleinstem Raum zum

Mitnehmen!

Der Berliner Journalist Markus Mandalka hat auf dem 25C3 die erste finale Version seines USB-Live-Systems veröffentlicht. Damit kann man eine mobile und zugleich verschlüsselte Arbeitsumgebung auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte realisieren. Das System basiert auf Debian Lenny und kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden. Privatix ermöglicht sowohl anonymes Surfen im Web als auch das verschlüsselte Arbeiten mit fremden Rechnern.

Das ISO image kann von hier kostenfrei bezogen werden. Nach dem Bootvorgang von CD wählt man den Datenträger aus, auf dem das Live-System  installiert werden soll.

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3D Drucker zum selber bauen!

Dezember 31, 2008

Und das für weniger als 1000 €
Für alle Freunde der kreativen Hirnströme ist das das perfekte Spielzeug :-)

RepRap – 3D-Drucker baut sich selbst
Rapid-Prototyping-Gerät ist Open Source und für Privatnutzer gedacht

Der Brite Adrian Bowyer hat einen 3D-Drucker entwickelt, der auch für Heimnutzer erschwinglich ist. Mit diesem Gerät können die Nutzer die unterschiedlichsten Gegenstände aus Kunststoff herstellen – sogar die Teile für einen neuen 3D-Drucker.
Rapid Prototyping ermöglicht es Designern und Entwicklern, schnell und günstig ein Werkstück herzustellen. Es wird deshalb in Unternehmen und Forschungsinsitutionen gern genutzt. Dabei wird ein virtuelles Modell eines Gegenstandes, das aus einer CAD-Anwendung erstellt wurde, an einen speziellen Drucker geschickt, der den Gegenstand dann aus Kunststoff aufbaut. Für den Hausgebrauch wären solche Geräte praktisch, etwa um Spielzeug selbst herzustellen, sind aber zu teuer.

Adrian Bowyer (links) und der RepRap mit Nachbau (Quelle: RepRap)
Adrian Bowyer (links) und der RepRap mit Nachbau (Quelle: RepRap)

Das wollte der Brite Adrian Bowyer, der an der Universität von Bath Maschinenbau lehrt, ändern und entwickelte einen ganz besonderen Rapid-Prototyping-Drucker, den Replicating Rapid-Prototyper, kurz RepRap, der auch für Privatnutzer erschwinglich sein soll.

Wie andere 3D-Drucker baut auch der RepRap aus einem geschmolzenen Kunststofffaden Schicht für Schicht Gegenstände wie beispielsweise Türklinken oder Kleiderhaken auf. Doch er kann noch mehr: Wie der Name andeutet, repliziert sich der Drucker selbst. Das bedeutet, er stellt alle Kunststoffkomponenten her, aus denen er selbst besteht. Es bedarf nur noch einiger Teile aus dem Baumarkt – und fertig ist der neue RepRap.

Die Idee zu diesem Gerät stellte Bowyer erstmals 2004 in einem Aufsatz mit dem Titel „Wealth without money“ (Reichtum ohne Geld) vor. Könnten Menschen einen solchen 3D-Drucker nutzen, wären sie in der Lage, Dinge, die sie brauchten, selbst herzustellen. Das würde sie reich und gleichzeitig unabhängig von der Industrie machen. Im Jahr 2005 rief Bowyer ein Open-Source-Projekt ins Leben, das seine Idee verwirklichen sollte.

Unter der Leitung von Bowyer tüftelten die Entwickler mehrere Jahre lang an dem Gerät. Zum einen galt es, die Teile des Druckers zu entwickeln. Dazu gehörten der Druckkopf, der den Kunststofffaden schmilzt und aufträgt, das Gerüst des Gerätes sowie Controller für den Druckkopf und die Motoren, die den Kopf bewegen. Zum anderen mussten sie die Software, die 3D-Designs aus dem Computer auf den Drucker überträgt, und die Firmware für die Controller schreiben. Alle ihre Erkenntnisse veröffentlichten sie unter der freien GNU-Lizenz.

Am 28. Mai 2008 schließlich war es soweit: Der RepRap hat sich zum ersten Mal repliziert, indem er die Teile für einen neuen RepRap gebaut hat. Kaum zusammengebaut stellte der Drucker der zweiten Generation schon das erste Teil der 3. Generation her.

Rund 400 Euro kostet nach Angaben der Entwickler-Teams das Material, aus dem der Drucker besteht. Die Bauanleitung sowie die Software stehen auf der Website zur Verfügung.
Quelle: Golem.de
[quote]http://www.golem.de/0806/60182.html [/quote]


Mobiles Internet kostenlos (PDA/Handy)

Dezember 12, 2008

Beweise?

Probieren geht über studieren. Doch vorsicht, probieren auf eigene Gef*hr.

Text folgen…

Link*

Link2(Forum)


Internet-Surfen ohne Anmeldung und ohne Sondernummer

Lange Zeit erfreuten sich so genannte lokale Einwahlnummern großer Beliebtheit. Der Grund dafür: Mit dem Tarif xxl sunday der Telekom konnten sich Kunden mit ihrem Modem oder ihrer ISDN-Karte kostenlos ins Internet einwählen. Doch diese Möglichkeit gibt es nicht mehr. Wer jetzt die Pauschaltarife der Telekom zu Einwahl ins Internet über die lokalen Einwahlnummern nutzt, wird je nach Tarif mit bis zu 4,1 Cent pro Minute zur Kasse gebeten. Bei einer Stunde Online-Zeit können so fast 2,50 Euro anfallen.
Doch nach wie vor gibt es Szenarien, in denen die lokalen Einwahlnummern sinnvoll sein können, wenngleich kostenloses Surfen nicht mehr möglich ist. Welche Szenarien es gibt und mit welchen Einwahlnummern Sie sich noch einloggen können… Einwahl aus dem Hotel

Für alle, die unterwegs sind, aber keine günstigen Datentarife für ihr Handy gebucht haben, kann es interessant sein, die Einwahlnummern zu nutzen. Denn viele Hotels sperren alle Sondernummern inklusive 0800 und 019xy für abgehende Telefonate. Damit werden aber auch die Wege ins Internet versperrt, wenn man sich mit Laptop und Modem vom Hotelzimmer aus einwählen will. Keine Probleme bereitet hingegen die Anwahl der lokalen Einwahlnummern. In Hotels ist das zwar meist kein billiges Vergnügen, aber immerhin funktioniert es.

Backup für den DSL-Zugang beim Vollanschlussanbieter

Viele Kunden haben ihren Festnetzanschluss mittlerweile bei alternativen Vollanschlussanbietern. Diese liefern in der Regel auch einen DSL-Anschluss mit. Problematisch wird es, wenn dieser Anschluss einmal nicht funktioniert. Denn dann steht der Kunde in aller Regel ohne Internet da. Schließlich sind klassische Internet-by-Call-Angebote genauso wie Call-by-Call-Nummern von alternativen Anbietern aus nicht nutzbar. Hier kann also die lokale Einwahlnummer eine Backup-Möglichkeit darstellen, um überhaupt noch ins Internet zu kommen und die wichtigsten Dinge zu erledigen. Aber Vorsicht: Wer eine Sprachflatrate hat, muss Einwahlen zu diesen Festnetznummern in der Regel trotzdem zahlen.

Sparen vom Mobilfunk aus

Vom Mobilfunk kann man die angegebenen Nummern ebenfalls nutzen, um zum Beispiel mit dem Laptop mobil ins Internet zu gelangen oder preiswerter per WAP zu surfen. Insbesondere bei älteren Verträgen, die noch eine City-Option enthalten, kann gespart werden. Hier kostet die Einwahl je nach Betreiber im jeweils entsprechenden Ortsbereich 7 bis 9 Cent pro Minute. In diesen Verträgen sind zumeist auch noch die Gesprächspreise am Wochenende recht günstig. Auch mit den Discount-Anbietern lassen sich auf diesem Weg die teilweise sehr hohen GPRS-Kosten umgehen, wenn man nur kurz online muss. Allerdings: Die Geschwindigkeit dieser Handy-Onlineverbindungen sind mit 9,6 kBit/s sehr langsam. Auch funktionieren nicht alle Einwahlnummern von allen Handynetzen aus. Vor einem Regeleinsatz sollte die Einwahl also getestet werden. Keinesfalls kostenlos sind hingegen Verbindungen mit dem Handyflatrate Base. Da es sich um eine Datenverbindung handelt, berechnet der Netzbetreiber E-Plus hier Minutenpreise zwischen 10 und 20 Cent. Das gilt für alle Karten im E-Plus-Netz.

Notzugang aus dem Ausland

Wie man am günstigen auch im Ausland ins Internet kommt, haben wir einem Ratgebertext zusammengefasst. Allerdings kann es auch hier zu unerwarteten Problemen kommen, so dass ein Backup-Zugang durchaus sinnvoll ist. Hier empfiehlt sich dann ebenfalls die Einwahl zu einer deutschen lokalen Einwahlnummer. Allerdings: Ganz billig ist der Spaß nicht. Denn es fallen die normalen Gesprächskosten nach Deutschland an. Im Roaming sind das zumeist Minutenpreise jenseits der 60 Cent, lediglich innerhalb der EU sind die Preise reguliert. Mit lokalen Prepaid-Karten kann der Minutenpreis allerdings günstiger sein.

Vorsicht: Sprachflatrates sind keine Datenflatrates

Viele Anbieter im Pre-Selection- und Vollanschlussbereich bieten mittlerweile Sprachflatrates an, mit denen alle Festnetznummern im Rahmen der Grundkosten kostenlos angerufen werden können. Allerdings handelt es sich dabei wirklich um Sprachflatrates, die Anbieter wollen also den Traffic zu den lokalen Einwahlnummern aus Kostengründen nicht zum Flatratepreis abrechnen. Daher wird bei den meisten Anbietern entweder die Verbindung zu den lokalen Einwahlnummern unterbunden oder trotz Flatrate berechnet. Vor einer Einwahl über die lokalen Einwahlnummern im Glauben, sie sei kostenlos, kann also nur gewarnt werden.
teltarif.de/i/einwahlnummern.     html

orglink:LINK*


Externe HDDs für Xbox 360 mit…

November 25, 2008

MacDrive 7. Für Win*ows

z.B Western Digital 2.5″ 320 Gb. (Nutzbar ca 300 gb)

HFS+ formatieren. MAC Dateiformat. & FAT32 geht auch …etc

Durch MAC-Dateiformat werden >4gb (also 4gb +) meist problemlos geladen.

Große Ordner werden leicht angezeigt. (auch bei ungfr 80 Gb inhalt)

Filme, Musik, Bilder, sonstige Dateien können leicht gespeichert – abgerufen werden.

HD-Filme sollten auch laufen, Doch vorsicht bei verschiedenen Formaten. (HD TV, WMV HD+ )


[Spiele]-Mikrocontroler zum selber bauen

Oktober 29, 2008

Nun gibt es seit einigen Monaten schon die Anleitung zum selber bauen eines Minimalcontrolers /Mikrocontrolers als „Spielehardware“.

Spielehardware deshalb, weil es im grunde nichs anderes ist als ein „Billiger“ Gameboy.

Mikrocontroler deshalb, weil er nur da ist um seinen Zweck zu erfüllen.

Klein, Leicht aber leider auch nur begrenzte Spiel(spass)möglichkeit.

Dennoch eine tolle abwechslung für Hobbybastler die sich im Berreich IT und hardware programmieren auskennen.

Anleitung zum Nachbauen [engl.]

Mignonette*


ERD Commander 2005

September 11, 2008

Erd Commander 2005. Full Admin rights for Windows


Neues 8bit Album von Paza

Juni 11, 2008
8bp087
What is the difference between a modal and moduless window? Why do samuraj have long hair? Windows is so slow, but why? To slap happy bee, or not two III EP? That is the question! Teen Samurajs cutting hipster haircuts! The window of a chip, is in the whip of the hip. Never modulate the subconscious, beware of school. Provided with wings and/or antennae, unanimously, the bees agree, while hearing out these MP3s!
Translation(google^^):
Was ist der Unterschied zwischen einem modalen und moduless Fenster? Warum samuraj haben lange Haare? Windows ist so langsam, aber warum? Um Slap glücklich Biene, oder nicht zwei III EP? Das ist hier die Frage! Teen Samurajs Schneiden hipster Abschläge! Das Fenster von einem Chip, ist in der Peitsche der Hüfte. Nie modulieren das Unterbewusstsein, hüte dich vor der Schule. Unter der Voraussetzung, mit Flügeln und / oder Antennen, einstimmig, die Bienen einverstanden sind, während diese Anhörung MP3s!
Einfach die Lieder anklicken um Sie runterzuladen keine Angst sind kostenlos und legal da CC!

Phun ein behindertes süchtig machendes Spiel

Juni 11, 2008

Hier ein 2D Physik Spiel was echt süchtig macht weil man jeden mist bauen kann probiert es mal aus und ihr werdet freude haben!

Hier ein Video:


Race Driver Grid – Codemasters Auspuffreiniger (:-:)

Juni 7, 2008

Race Driver Grid, oder wie manche es schon als NFS abklatsch sehen, ist ein wahres Wunderwerk.

Das Spiel ist nicht nur bildschön sondern hat noch mehr zu bieten! RDG-DTM ist sicherlich einigen bekannt, doch in diesen Neuauflage fehlt DTM. Vorbei ist die peinliche Arcade-Story zeit die eh keinen intresiert.

Grid, hat nähmlich einige Neuerungen…

der Karrieremodus, der im Zentrum des Spiels steht, kommt deutlich nüchterner daher. Diesmal geht es darum, einen eigenen Rennstall anzuwerben und zum Erfolg zu führen: Wer solo die ersten Siege eingeheimst hat, darf sich auf dem Markt nach passenden Kollegen umsehen und sie anheuern. Je nach Stil können diese früher oder später durchaus zu Konkurrenten werden. Wer schnelle und aggressive Mitarbeiter anwirbt, muss allerdings auch damit rechen, dass sie Fahrfehler begehen. Wirkliche Aufträge können den Rennstallmitgliedern auf der Piste allerdings nicht erteilt werden. Per Boxenfunk melden sie sich zwar immer mal wieder zu Wort, die Auswirkungen auf die eigene Platzierung sind trotzdem begrenzt.

Ergänzt wird der Karrieremodus durch einen rudimentären Management-Teil, in dem der Spieler unter anderem Gespräche mit Sponsoren führt. Je großzügiger die sind, desto höher fallen auch ihre Erwartungen an den Rennerfolg aus. Allzu viel sollte man von diesen Verhandlungen mit potenziellen Teammitgliedern und Geldgebern nicht erwarten, die Tiefe eines echten Rennsport-Managers wird dabei nicht ansatzweise erreicht.

Auch auf den Strecken hat sich einiges getan: Stellenweise entsteht der Eindruck, Codemasters wolle der Need-for-Speed-Reihe von Electronic Arts Konkurrenz machen. So geht es nicht mehr nur um Geld und Ansehen, sondern auch in den unterschiedlichsten Wettbewerben zur Sache. Da warten klassische Platzierungsrennen ebenso auf den virtuellen Pedalero wie Zerstörungsduelle oder Driftwettbewerbe, in denen man – wie bei der Konkurrenz – gekonnt durch Kurven schlittern muss. Dank der feinfühligen Steuerung, die einen guten Mittelweg aus Arcade und Simulation findet, und der äußerst breiten Palette unterstützter Eingabegeräte ist das eine spannende Angelegenheit.

Auf der Strecke bietet Grid kaum Ansätze für Kritik: Die Wagenmodelle sehen traumhaft aus, sie lassen sich dank umfangreicher Schadensmodelle auch Stück für Stück zerlegen. Das geschieht übrigens nicht nur dem eigenen Gefährt, sondern auch der Konkurrenz. Die fährt vor allem in höheren Schwierigkeitsgraden angenehm fordernd, verpasst eben deshalb in der Kurve aber auch mal den perfekten Bremspunkt und verabschiedet sich ins Kiesbett. Insbesondere aus der gelungenen Cockpit-Perspektive ist das Zuschauen da ein ganz besonderes Vergnügen. Eigenes Missgeschick kann übrigens stellenweise wieder ausgeglichen werden: Fast wie in Prince Of Persia kann die Zeit ein paar Sekunden zurückgedreht werden. Wie lange, das hängt vom Schwierigkeitsgrad ab – je höher der ist, desto seltener ist die Option verfügbar. Außerdem gibt es Abzug beim Preisgeld. Damit ist das Extra zwar insgesamt nur begrenzt verfügbar, aber insgesamt durchaus nützlich.

Die Fahrzeuge, vom Ford Mustang über aktuelle BMW bis hin zu den Japan-Importen, sehen extrem schick aus, die Strecken glänzen mit zahllosen bewegten Details, die Motorensounds dröhnen überzeugend aus den Boxen. Das gilt vor allem für die von uns getestete PC-Version, die Umsetzungen für Xbox 360 und Playstation 3 lagen uns leider nicht zum Test vor.

Einzig Rennspielprofis könnte die Einsteigerfreundlichkeit von Grid stören: Die zahlreichen Fahrhilfen lassen sich ab-, fehlende Einstellungs- und Tuning-Optionen aber natürlich nicht einschalten. Codemasters hat sich voll und ganz auf das Geschehen auf der Piste konzentriert; wer eine Simulation sucht, ist hier nur begrenzt gut aufgehoben.

Race Driver Grid ist wiedermal ein Spiel der „neuen Generation“ und alle die es Spielen wollen sollten schon längst mindestens einen High-End Rechner von ende 2007 besitzen, dann gibts auch keine Probleme.

danke an Golem.de


http://www.cassens-comp.de/ …

Mai 24, 2008

Neue Produkte hinzugefügt

Unser „hauseigener“ Hardware Shop ist nun seid einiger Zeit online und bietet unter anderem Festplatten,

Fujitsu Hornet Z60 2,5 Zoll Festplatte 40GB-120GB Fujitsu Hornet Z60 2,5 Zoll Festplatte 40GB-120GB
Die Fujitsu MHV2040AH hat eine Kapazität von 40 GB-120 GB, dreht mit schnellen 5400 U/min und kommt mit großzügigen 8 MB Cache. Sie stammt aus der Hornet Z60 Serie und verfügt somit über GMR-Kopf-Technologie (giant magneto-resistive) und EPR4ML Channel. Dies und die 320 bit Fehlerkorrektur sorgen für beste Werte im 2,5 Zoll Festplattenbereich.
ab 48,20 EUR
incl. 19 % UST exkl.Versandkosten

Drucker, „Geek“ Funware sowie verschiedene CD/DVD Rohline an.

Verbatim DVD-R DL 8,5 GB Verbatim DVD-R DL 8,5 GB
Verbatim DVD-R DL Rohlinge 8,5 GB (einseitig, Dual Layer) im Jewelcase. Die DVD-R DL (Dual Layer) Rohlinge besitzen ähnlich einer Video-DVD zwei Informationsschichten. Mit entsprechenden Brennern können somit 8,5 GB auf den Rohling geschrieben werden, z.B. für direkte Kopien von DVD-ROM bzw. Video-DVDs mit mehr als 4,7 GB.
ab 9,90 EUR
incl. 19 % UST exkl.Versandkosten

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Lieferzeit: 3-4 Tage

Verbatim DVD+R DL 8,5 GB

5 Verbatim DVD+R DL Rohlinge 8,5 GB (einseitig, Double Layer) im Jewelcase. Die DVD+R DL (Double Layer) Rohlinge besitzen ähnlich einer Video-DVD zwei Informationsschichten. Mit entsprechenden Brennern können somit 8,5 GB auf den Rohling geschrieben werden, z.B. für direkte Kopien von DVD-ROM bzw. Video-DVDs mit mehr als 4,7 GB.

Typ
DVD+R Double Layer, einseitig, zweischichtig, DVD for General
Kapazität
8,5 GB (240 Minuten)
Schreibgeschwindigkeit
8 fach
Anzahl
5 / 10 / 25
Schreibschicht
DataLifePlus
Verpackung
Jewel Case / Spindel

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z.B Kosten im Saturn oder anderen Geschäften (die im Grunde schweine teuer sind) 10er Packung Verbatim DvD+R DL Rohlinge bis zu 18 € !!!

hier kann ma 25er Spindel für grad mal 30+ € kaufen !!! Da merkt man direkt den Preisunterschied !

Wer immer noch bedenken hat was zu kaufen sollte dennoch mal einen Blick draufwerfen. Denn die Preisleistungsverhältnisse sind wirklich klasse. Waren Sie also kunde bei diversen Computer Shops die ihnen etwas Skurill vorkommen/vorkammen sollten sie diese vergessen und ruhig

LINK: Cassens Comp


AMDs 6-Kerner kommt 2009, ein Jahr später 12 Kerne pro CPU

Mai 10, 2008

Wechsel zu Multi-Chip-Modulen ist beschlossene Sache

Mittels einer kurzfristig angesetzten Telefonkonferenz hat AMD seine Roadmap für die Serverprozessoren der Opteron-Serie bis zum Jahr 2010 vorgelegt. Nach dem schon 2008 erwarteten ersten 45-Nanometer-Prozessor „Shanghai“ folgt 2009 ein 6-Core-Chip namens „Istanbul“. Und aus diesem geht 2010 „Magny-Cours“ hervor, erstmals bei AMD mit zwei CPU-Dies in einem Chipgehäuse.

Seit Jahr und Tag wettert AMD gegen Intels Mehrkern-Prozessoren, die aus mehreren Dies in einem Gehäuse „zusammengeklebt“ sind, wie sich AMD bisweilen äußerte. Die „native quad-cores“, auch als „monolithisches Die“ bezeichnet, seien nicht nur eleganter, sondern böten auch Leistungsvorteile, war stets das Credo von AMD. Hauptkritikpunkt an Intels Ansatz der Multi-Chip-Packages ist, dass sich stets mehrere Kerne um den Frontside-Bus und den Speichercontroller streiten müssen.

AMDs Opteron-Roadmap

AMDs Opteron-Roadmap

Mit dem für 2010 geplanten Kern „Magny-Cours“ will nun aber auch AMD erstmals zwei Dies mit je 6 Kernen in einem Gehäuse vereinen. Wie AMDs Chef der Serverabteilung, Randy Allen, auf Nachfragen von Golem.de erklärte, hat man dafür aber an den bisherigen monolithischen Dies Änderungen vorgenommen – der Speichercontroller ist ja schon seit dem Athlon64 bei AMD Teil der CPU, womit einer der Flaschenhälse wegfällt. Naheliegend wäre eine Verbindung der beiden Dies per HyperTransport; dass AMD das so realisiert, wollte Allen aber noch nicht bestätigen. Auf jeden Fall soll Magny-Cours aber „nahezu die Leistung einer monolithischen CPU erreichen“, erklärte der AMD-Manager.

Die beiden Dies des ersten 12-Kerners basieren auf dem in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 vorgesehenen Kern „Istanbul“, der 6 Cores besitzt. Dieser in 45 Nanometern gefertigte Prozessor verfügt aber noch über einen Speichercontroller für DDR-2-Speicher, erst mit Magny-Cours und dem 6-Kern-Die „Sao Paulo“ steigt AMD bei Servern auf DDR-3 um. Sao Paulo ist damit der Nachfolger des Istanbul.

Features von Shanghai

Features von Shanghai

Istanbul wiederum stammt von dem schon angekündigten „Shanghai“ ab. Dessen Design mit gegenüber dem aktuellen Opteron-Kern „Barcelona“ auf 6 MByte verdreifachtem L3-Cache und auf 512 KByte je Kern verdoppeltem L2-Cache ist damit die Grundlage für alle Opterons bis ins Jahr 2010, die K10-Architektur bleibt bis dahin aktuell. Die Taktfrequenzen des Shanghai, den AMD noch im Jahr 2008 nicht nur vorstellen, sondern auch verkaufen will, ließ sich Randy Allen immer noch nicht entlocken. Nur, dass Shanghai dank der größeren Caches, Unterstützung für DDR2-800 und höheren Takts 20 Prozent schneller als Barcelona sein soll, wollte der AMD-Vize bestätigen.

Randy Allen erklärte auch, dass selbst der 12-Kerner Magny-Cours in die bisherigen Kühlkonzepte von rund 130 Watt pro Sockel passen soll – und erklärte freimütig, dass dafür die Taktfrequenzen gegenüber dem 1-Die-Prozessor Sao Paulo gesenkt werden müssten. Magny-Cours ist laut Allen auch nur für massiv parallele Programme gedacht, die mit mehr Kernen besonders gut skalieren. Besonders im technisch/wissenschaftlichen Umfeld, wo die Anwender mit eigenem handoptimierten Code arbeiten, könnte AMD so punkten.

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Gewalt in Computerspielen als Verkaufsargument?

Mai 10, 2008

Ist das eine Funfrage ?oO…

Podiumsdiskussion auf der Quo Vadis über Gewalt und Computerspiele

Gewalt in Computerspielen – wie groß ist das Problem, wer trägt Verantwortung, wer kann was tun? Auf der Entwicklerkonferenz 2008 ging es in einer großen Podiumsdiskussion um Jugendschutz, Moral und die Bevormundung von erwachsenen Bürgern.

Khalil Böller, Stuttgart

Khalil Böller, Stuttgart
Keine Tagung im Bereich Computerspiele ohne das Thema Gewalt und Jugendschutz. Auch auf der Entwicklerkonferenz in Berlin traf sich dazu eine Runde. Wo mancher vielleicht den müden Austausch alter Argumente erwartet hatte, ging es unter Moderation von André Peschke, dem Chefredakteur des Spieleportals Krawall.de, ausgesprochen lebhaft zu. Peschke hatte im Vorfeld seine Leser befragt. Immerhin 14 Prozent hatten der Aussage „Ich spiele nur wegen der Gewalt“ zugestimmt. So berichtete Khalil Böller, Spielehändler aus Stuttgart, aus seiner täglichen Praxis: „Eine sehr brutale Szene mit Call of Duty 4 mit einem Helikopter wurde bei uns viel diskutiert, und es gab nicht gerade wenig Kunden, die bei uns im Laden waren und gesagt haben, das wäre doch super.“

Im Publikum und auf dem Podium waren einige nicht einverstanden mit dem, was eigentlich als Schutz von Kindern und Jugendlichen gemeint ist, oft aber wie eine Bevormundung erwachsener Bürger ankommt. Das gilt nach Böllers Erfahrung sogar für Eltern: „Es ist schon schwierig, wenn eine Mutter zu mir kommt und Call of Duty 4 kaufen möchte. Wenn wir dann sagen, dass das für ihren zehnjährigen Sohn eher nicht geeignet ist, passiert es dann, dass sie sagt: ‘So eine Unverschämtheit, die möchten mir vorschreiben, was ich zu kaufen habe’“.

Doch das ist das Problem, die Eltern bzw Mütter vertrauen so sehr darauf das es „solche Spiele“ garnicht gibt bzw. geben darf, das sie sogar vergessen mal nachzuschauen wie das Spiel den so aussieht….
DANN sind halt die Eltern schuld wenn das Resultat des „Brutalen Spiels“ z.B ein Amoklauf ist
Gunnar Lott, IDG Entertainment Verlag

Gunnar Lott, IDG Entertainment Verlag
Gunnar Lott vom Münchener IDG Entertainment Verlag und ehemals Chefredakteur der Zeitschrift Gamestar, kann das bestätigen: „Wir haben einmal die Moral in die Wertung einfließen lassen, beim Vietnamspiel Shellshock von Eidos. Das haben uns dann auch die Leser ziemlich um die Ohren gehauen. Wir haben das nie wieder gemacht, weil das Wertungssystem nicht dafür gebaut ist.“ Für ihn ist Gewalt nicht nur eine Frage des Jugendschutzes, sondern auch der Moral: „Nutzlose Gewalt gegen Unschuldige, die nicht sanktioniert wird, ist für mich die ethische Grenze.“
Da stimme ich aber auch zu. Sicherlich kennen die ein oder Anderen das Spiel
The Punischer
in diesem Spiel geht es auf seinem Rachefeldzug gegen das „Böse“ um den Mörder seiner Familie (man spielt Frank Castle, ex polizist) zu Töten.
Das Problem an DIESEM Spiel ist: Man läuft durch verschiedene Levels und muss immer wieder Feinde „befragen“ (diese werden als Minispiele im Spiel dargestellt wie z.B oberes Bild) doch man MUSS sie nicht töten bzw keine die es nicht verdient haben. WENN man aber diese Bösewichte nach der Befragung ermordet, und dies dann auch eine sehr coole art und weise, verliert man Punkte.!) Dabei denkt man schon das man neben dieser laufenden Killermachine dennoch etwas „menschlichkeit“ steuern kann…
Sieht man sich Spiele an wie „Postal“ wo man zwar nicht immer töten muss, aber es dennoch leicht und skurill tuen kann denkt man schon nach :“WELCHE Leute spielen solche Spiele oO???“
Marc Homayounpour, Ubisoft

Marc Homayounpour, Ubisoft
Auch Marc Homayounpour, Onlinemarketing-Manager von Ubisoft, sieht das Problem: „Gewalt ist ein Verkaufsargument, sonst würde sich etwa ein Call of Duty nicht so verkaufen“. Er sieht aber auch, dass sich der Umgang mit Gewalt in den Computerspielen ändert. „Es kommt immer öfter vor, dass man für seine Taten in Spielen bewertet und bestraft wird“, berichtet Homayounpour. „Bei FarCry 2 wird es Karma-Points geben – je rücksichtsloser man sich verhält, desto schwieriger wird es sein, das Spiel zu lösen.“ Die Vorgaben des Jugendschutzes würden bei Ubisoft strikt beachtet: „Wir bringen keine Spiele ohne USK-Freigabe in den Handel. Wir müssen das Jugendschutzgesetz unterstützen, alles andere macht keinen Sinn.“ Auch die von vielen geforderte Aufklärung der Eltern über Computerspiele findet er wichtig. Im Weihnachtsgeschäft 2007 etwa wurden in einer groß angelegten Aktion Informationsbroschüren direkt in den Computerspieleabteilungen großer Kaufhäuser verteilt.

Gabriel Hacker von RTL Games weist darauf hin, dass gewalthaltige Inhalte und der von vielen Herstellern ins Visier genommene Massenmarkt nicht zusammenpassen: „Je mehr Gewalt ich in ein Spiel packe, desto spitzer ist die Zielgruppe und desto weniger kann ich verkaufen.“

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Je mehr Gewalt, desto weniger kann ich verkaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Warum trifft dies NUR auf das Medium „Spiele“ ???
„Wir wollen krieg, kauft mehr Bombem, entwickelt neue kampffahrzeuge, wir brauchen viel mehr waffen!!!“

CSU will Strafrecht zu Computerspielen

Mai 10, 2008

Wer will das nicht? Doch erstmal anschauen was damit überhaupt gemeint ist xD…

Herstellungs- und Verbreitungsverbot gefordert

Bayerns Justizmisterin Beate Merk (CSU) hat die Verschärfung des Jugendschutzgesetzes bei Computerspielen und Filmen durch den Bundestag als ungenügend bezeichnet. Das natürlich zu recht, wie kann man auch etwas kritisieren und verbieten ohne sich im klaren zu sein warum, und weswegen ???

„Wir brauchen ein strafrechtliches Verbot von virtuellen Killerspielen. Um solche Gewaltspiele mit ihren negativen Folgen effektiv bekämpfen zu können, muss ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot im Strafrecht geschaffen werden“, so Merk. „Nur dann kann es gelingen, derartige Machwerke zurückzudrängen.“

Auf in den Nahen Osten, lasst uns Krieg spielen ! … =)

Gegen die Stimmen der Opposition hatte der Bundestag die Kriterien erweitert, nach denen Medien als jugendgefährdend indiziert werden. Spiele mit „besonders realistischen, grausamen und reißerischen Gewaltdarstellungen und Tötungshandlungen“, die „das mediale Geschehen selbstzweckhaft beherrschen“, landen nun schneller auf dem Index. Für Jugendliche verboten waren bislang Gewalt oder Krieg „verherrlichende“ Computerspiele. Darüber hinaus müssen die Altersbeschränkungen auf Datenträgern vergrößert werden, um die Abschreckung zu erhöhen.

Jap.. abschreckung ist die beste Vorsorge vor richtiger Erziehung !

Den man darf ja nicht vergessen das es NICHT aufgabe der Eltern ist zu überprüfen was die Kidds so machen, dafür bezahlen wir ja Steuern damit der Staat uns bevormundet ^^…

„Es handelt sich um eine wichtige Maßnahme“, wertete Merk. „Ein Schritt in die richtige Richtung“, der aber nicht ausreiche. Sie wies auf den Anfang 2007 in den Bundesrat eingebrachten Gesetzentwurf Bayerns hin, der einen neuen Straftatbestand schaffen soll. „Dieser erfasst Spielprogramme, die grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen“, (Warum selbst ins Geschehen eingreifen wenn man doch Saw, bzw Hostel guken kann ^^

so die Vorlage. Merk: „Menschenverachtende virtuelle Killerspiele haben eine gewaltabstumpfende Wirkung und können gerade auf labile Personen stimulierend wirken.“

Stimulierend.. Hat Hitler die Jüdische Rasse ausgerottet nur um sich besser zu füllen?

Man weis es nicht…

Forderungen nach einem Totalverbot von solchen Spielen seien in Zeiten des Internets nicht zielführend, hielt SPD-Jugendexperte Jürgen Kucharzy dagegen. Aufgrund der rasanten technischen Entwicklungen bedürfe der Jugendmedienschutz regelmäßiger Überprüfungen. Die jetzige Novellierung betreffe nur die Offlinemedien wie Filme und Spiele auf CDs und DVDs. „In einem nächsten Schritt müssen wir den Online-Bereich unter die Lupe nehmen“,

Genau, aber nicht ZU genau, sonst findet man ja noch kleine schmutzige Geheimnisse von

Frau bzw Herr Schäuble ^^“

und den Jugendmedienschutz dort weiterentwickeln, kündigte er an.

Nun denn lassen wir mal die Ironie beiseite und reden klartext.

Es sitzen wirklich viel zu viele und viel zu Alte, unerfahrene und wohl nicht ganz so schlaue Leute im Bundestag. Auch gibt es sicherlich noch die ein odere anderen Graue/n Wolf/Wölfin die ABSOLUT KEINE AHNUNG haben was sie da eigentlich „bekämpfen“ wollen. Aber es sind auch nur Menschen. Was würden sie als kompletter Schwachkopf machen wenn man Sie zum Politiker wählt und ihnen sagt „Verändern sie die Welt… oder sorgen sie wenigstens dafür das das Land nicht untergeht!“ ?

Nun denn, Ich persöhnlich hoffe mal das in Zukunft keine veralteten Legastheniker (sicherlich auch noch einige der überlebenden Nazi Jugend) unser Land führen werden.

org. Link golem.de


GaTek Online Shop

April 15, 2008

Nun der neue Onlineshop von uns ist jetzt auch Online!

Viel Spaß


Demonoid – Torrent

April 12, 2008

Torrenttracker mit frischem Wind und neuer

Führung

Während einer der wichtigsten Torrent-Tracker der Welt schon wieder auf Hochtouren läuft, begrüßt einen die zugehörige Homepage immer noch mit Informationen zur momentanen Unverfügbarkeit der Seite. Bei Demonoid steht ein Wechsel der Administration ins Haus, ob so frischer Wind in die Segel geblasen wird, wird die Zukunft zeigen.

demonoiddemonoid

ber einen langen Zeitraum gab es keine konkreten Ansagen zu einem wirklichen Comeback des umherwandernden Trackers. Nun bricht Gründer Deimos das Schweigen mit einem öffentlichen Statement. Nicht etwa erleichtert Den Rest des Beitrags lesen »


Totalüberwachung wegen Schulanmeldung

April 12, 2008

UK

Zumindest in Großbritannien sollten Eltern in Zukunft gut überlegen, an welcher Schule sie ihre Kinder anmelden. Und selbst, wenn sie keine Fehler machen, kann das immer noch einen Terrorismusverdacht rechtfertigen – meint zumindest die Stadtverwaltung von Poole.

Die Liliput First School ist eine beliebte Vorschule – so beliebt, dass es zu wenig Plätze für alle Bewerber gibt. Deswegen bekommt man nur dann einen Platz für sein Kind, wenn man im vorgeschriebenen Einzugsbereich der Schule wohnt. Das wussten die Eltern dreier Kinder auch, die ihre dreijährige Tochter dort anmelden wollten. Allerdings hatten sie bereits vor, bald aus dem Einzugsbereich wegzuziehen – ein paar Kilometer weiter. Kein Problem, hieß es von der Stadtverwaltung – solange die Familie den 31. Januar als Deadline für ihren Umzug beachteten.

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Bayerntrojaner im AnmarSch

April 12, 2008

Beckstein will ihn für den „Verfassungsschutz“

Laut dem bayerischem Ministerrat soll der so genannte Bayerntrojaner endlich eingeführt werden. Der entsprechende Gesetzesentwurf liegt nun dem Landtag zur Beratung vor. „Die Sicherheitsbehörden und auch das Landesamt für Verfassungsschutz müssen mit dem technischen Fortschritt mithalten“, so die Erklärung von Bayerns oberstem Terroristenjäger Günther Beckstein. Die Piratenpartei indes zeigt sich von den angekündigten Plänen weniger begeistert.

Auch wenn das Gesetz noch vom Landtag beraten und beschlossen werden muss, zeigt sich hier ein alarmierender Trend. Denn mit dem Totschlagargument der Terrorismusbekämpfung werden von führenden Politikern immer wieder neue Überwachungsgesetze beschlossen.

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Videoüberwachung statt pädagogik

April 12, 2008

Österreich,

Die österreichische Piratenpartei hat mit einer Pressemitteilung auf Forderungen reagiert, an Wiener Schulen Videokameras zu installieren. Das Projekt sorgt bei Schülern und Datenschützern für Ärger: „Anstatt Schulbüchern werden Kameras angeschafft.“Piraten gegen Videoüberwachung an österreichischen Schulen„Wenn man die Bürger bereits im Kindesalter kriminalisiert, hat unser Schulsystem zweifelsohne versagt,“ erklärt der Sprecher der Piratenpartei Österreich, Wolfgang Weißinger. Seine Partei fordert daher einen unverzüglichen Stopp der Videoüberwachung an den betroffenen Schulen, sowie ein Überwachungsverbot an allen Schulen Österreichs.

Unterstützt wird die Forderung von Schülern eines betroffenen Gymnasiums Den Rest des Beitrags lesen »


Hallo Welt!

April 10, 2008

Hallo,

hier startet unsere neuer Blog über Games und Technik!

Viel Spaß


lol versteckte Message bei Mario Galaxy

April 8, 2008

Sehr lustig die geheime Nachricht auf der Verpackung von Mario Galaxy

Lest mal die Bustaben zusammen wo ein Stern dran ist das ergibt dann:

U R MR GAY

und das ist abgekurzt

YOU ARE MR GAY


Hier hab ein paar sachen zu Verkaufen!

April 8, 2008

Hab hier ein paar alte Sachen von mir zu verkaufen falls jemand interesse hat einfach melden oder mitbieten!

MDT DDR RAM 128MB PC2700 333

- EUR 1,00 EUR 2,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 43Min.

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Samsung M368L3313CT1-CB0 Samsung 256MB DDR PC2100

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Apacer 512MB SOD PC2-3200 CL3

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ASUS V9180 GeForce 4 MX440, (64 MB) Grafikkarte

- EUR 1,00 EUR 3,50 Dieser Verkäufer akzeptiert PayPal. 1T 08Std. 59Min.

Britische und amerikanische Provider surfen mit und verticken Daten an Werbeanbieter

April 7, 2008

Datenschnüffeln

Die Washington Post berichtet, dass einige Internetprovider das Surfverhalten ihrer Kunden mitloggen und analysieren. Die gewonnenen Daten verkaufen sie an Werbepartner, damit diese punktgenaue Werbung schalten können. Etwa zehn Prozent der Breitband-Nutzer sollen davon betroffen sein. Netzanbieter halten sich bedeckt. Erste Proteste regen sich.

Die Analyse der Daten geschieht folgendermaßen: Besuchte Internetseiten, gesendete E-Mails und Suchabfragen werden in „Datenpakete“ unterteilt und einzeln analysiert. Die Analyseergebnisse werden den jeweiligen Nutzern zugeordnet und ein Interessensprofil erstellt. Die „Deep Packet“ Inspektion, die alle gesendeten Pakete ausführlich analysiert, kommt dabei zu tragen. Die Surfer geben letztlich alles von sich Preis. Für die gewonnenen Daten finden sich Werbekunden. Die Daten werden beispielsweise verkauft an NebuAd, Front Porch und Phorm. Zum Teil zelebrieren diese Anbieter ihre neue Form der Werbung sogar. Phorm verkündet auf ihrer Webseite, dass sie mit den britischen Internet Service Providern BT, Virgin Media und TalkTalk zusammenarbeiten würden und dass sie Zugriff auf anonymisierte Daten von Nutzern hätten. In Großbritannien gab es bereits erste Proteste. Laut „Daily Mail“ gab der Internetprovider BT bekannt, dass sie 36.000 Kunden „ausspioniert hätten„. Dieses bezeichneten sie als Experiment „im kleinen Maßstab„. Wieweit andere Provider schon mitloggen ist nicht bekannt. Die Provider halten dicht über ihre Praktiken, denn sie wissen, dass es großen Protest geben würde.

Amerikanische Datenschützer möchten diesen Sachverhalt vor den Kongress bringen. Es sei untragbar, dass ungefragt Daten systematisch gespeichert werden – ohne Einwilligung und vor allem ohne Wissen der Kunden. Auch Tim Berners-Lee, Vordenker des World Wide Web, sieht die Zukunft des Internets im Angesicht solcher Entwicklungen in Gefahr. Ein Missbrauch solcher Daten wäre jederzeit möglich. Beispielsweise hätte er keine Lust, dass seine Krankenversicherung wüsste, zu welchen Themen er im Netz recherchiert hat.

Der Geschäftsführer von NebuAd äußerte sich ebenfalls zum Thema. Er sagte, dass die Daten nicht in Zusammenhang mit einer IP-Nummer gebracht werden, wie Google das betreiben würde, sondern schlicht zu einer Kundennummer gespeichert werden. Im Fall von Datenklau wären die Daten nicht mehr einer einzelnen Person zuzuordnen. Das Verfahren ihrer Werbemethode also entsprechend sicher und anonym. Nicht erwähnt aber ist, dass man eine Suchmaschine jederzeit wechseln kann. Ein ISP, der heimlich mitloggt, ist dagegen eine ganz anderes Format.


Polizeibeamte verteilten Filme über eigenes Netzwerk

April 7, 2008

Australien,

Nach einer kürzlichen Prüfung der eigenen Computersysteme musste die australische Polizei feststellen, dass hunderte ihrer Computer zum illegalen Verteilen von Filmen benutzt wurden. Zwar sei der Ursprung der Filme nicht klar identifizierbar, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wurden sie über ein Peer-to-Peer-Netzwerk heruntergeladen und dann über das interne Netzwerk verteilt.

Man hat eine interne Kontrolle bis in die höchsten Gremien angeordnet, aber schon jetzt heißt es vonseiten der Polizei, es werde kein Strafverfahren gegen die Beamten geben, dafür wäre die Zahl der involvierten Beteiligten viel zu hoch.

Dies könnte sich zu einem einmaligen Präzedenzfall für Australiens Filesharer entwickeln, wenn selbst Angestellte des Justizwesens nicht für Verstöße gegen das Urheberrecht verurteilt werden. Umso schwieriger könnte es sich in Zukunft erweisen, einen Richter davon zu überzeugen einen Filesharer zu bestrafen, wenn man auf der anderen Seite solche Vergehen in den eigenen Reihen nachlässig behandelt. Ironischerweise meldet sich an dieser Stelle die australische Föderation zur Bekämpfung von Urheberrechtsvergehen (AFACT), die noch vor Kurzem in Stellungnahmen, die enge Zusammenarbeit mit der Polizei betont habe. Man wolle eine explizite Erklärung, wieso die Beamten für eine solch schreckliche Tat ungeschoren davon kämen. Vielleicht hat die enge Zusammenarbeit mit der AFACT die Beamten zu einer solchen Einstellung gegen über diesem so genannten „Verbrechen“ geführt.

Das Gesetz in Australien sieht für Urheberrechtsvergehen drakonisch anmutende Strafen von bis zu 35.500 Australischen Dollar für jedes Vergehen vor und, wie auch in Deutschland, bis zu fünf Jahren Gefängnisaufenthalt. Bei der hohen Zahl der Beteiligten würde die Durchführung solcher Strafen die australische Polizei wesentlich in ihrer Funktionalität einschränken, was das Dilemma dieser Angelegenheit für die entsprechenden Führungsgremien der Polizei erklärt. ins aber sollte klar sein: Wenn selbst Beamte der Justizbehörde, die das Gesetz vertreten, dieses missachten, sollte man sich zukünftig über den Sinn solcher Regelungen Gedanken machen, ob diese noch zeigemäß sind.ins aber sollte klar sein: Wenn selbst Beamte der Justizbehörde, die das Gesetz vertreten, dieses missachten, sollte man sich zukünftig über den Sinn solcher Regelungen Gedanken machen, ob diese noch zeigemäß sind.


PS 3 Controller mit Dualshock 3

April 3, 2008

ps3

Hi

Wie sicherlich einige von euch schon das „Problem“ der jeztigen PS3 Controller kennen, werde auch ich nun meinen Senf beitragen. Der PS³ Controller mit Sixaxis sollte ja Sony einige Pluspunkte einheimsen, doch denkste! Viel eher „Flop als TOP“ ist die Kritik ausgefallen, immer wieder gab es Probleme mit der Sixaxis, nie ging es flüssig, nie konnte man die Manöver durchführen die man eigentlich im Sinn hatte. Das hat nun auch Sony gemerkt ( ^^ ) und will mit der altbakennen Variante auftrumpfen. Doch nicht mit normalem Dualshock 2 sondern mit Dualshock3 (versteht sich ^^).

dualshock

So kann schonmal die Amerikanische Bevölkerung den Dualshock 3 für 55,-Dollar (ungf. 35,-€) erwerben und sich ordenltich durchrüteln lassen … Den Rest des Beitrags lesen »


Xbox 3

April 3, 2008

 .

.

.

Wird Sie kommen?

Ja Sie wird kommen

Wann kommt Sie?

Ca. 3 bis 4 jahren (steht noch nicht fest)

Wie Teuer wird Sie sein?

Keine Ahnung!

Wird es sich Lohnen sie zu kaufen?

Das bleibt abzuwarten!

*Updates folgen wenn es weitere Infos von MS gibt!

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TOR-Exit-Node

April 1, 2008

Die Furcht eines jeden Filesharers, beziehungsweise eines jeden Internetbenutzers ist es, wenn früh am Morgen die netten Herren in Grün anklingeln. Sebastian S., der in Geislingen die Exitnode eines TOR-Servers betrieb, erschien die Untersuchungsmethoden der Beamten besonders merkwürdig. Einige seiner im Mai 2007 sichergestellten Festplatten waren verschlüsselt. Und nachdem die Ermittler dem Inhalt dieser Platten nach einem Jahr noch immer nicht habhaft werden konnten, machten sie dem Angeklagten einen wahnwitzigen Vorschlag.

Wie der Blog Mein Parteibuch.com berichtet, erging im Mai 2007 gegen den Betreiber der Exitnode eine Hausdurchsuchung. Der Antrag kam von der Staatsanwaltschaft Ulm, er ging von dort an das Amtsgericht in Geislingen, dem damaligen Wohnort des Angeklagten. Ausgeführt wurde die Hausdurchsuchung von der Polizeidirektion Göppingen. Die Durchsuchung wurde mit einem Ermittlungsverfahren wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften gerechtfertigt. Außerdem stand drin, dass der Angeklagte nach „kriminalistischer Erfahrung“ verdächtig sei, solche Dateien auf einem seiner PCs zu lagern. Konkret ging es darum, dass jemand unter Mithilfe seiner Exitnode von seiner IP aus am 25.7.2006 bei swoopshare.com kinderpornographische Dateien heruntergeladen hat.

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Freifunk Koblenz

April 1, 2008

Hi Leute,

Ich hatte nun endlich vor ne Freifunk Community in Koblenz zu starten und bräuchte nertürlich ein paar Personen die mit dabei wären ihr Router/Internet zu verfügung zu stellen und mit anderen Freifunkern zu teilen!

Wer genau wissen will was Freifunk genau ist ließt sich am besten HIERDAS mal genau durch!

Wer dann dabei ist schreibt mir bitte einfahc ne Email an : gatek(at)cassens-comp.de


Acer plant offene Spielkonsole auf PC-Basis

März 31, 2008

Vorab. Offene soll nicht Wortwörtlich genommen werden.

crashed xbox

Den der Drittgrößte PC-Hersteller ist möglicherweise vorm Einstieg in die Spielebranche bzw Spielemarkt. Der taiwanesische Hardware-Hersteller Acer plant, in den sehr ristkanten Markt der Spielkonsolen einzusteigen. Die Konsole „Game Machine“ soll etablierten Konsolen von Nintendo, Microsoft und Sony Paroli bieten, aber auf PC-Technik basieren und offen sein.

(Ehm, dafür kann man doch den Heim PC nehmen, oder?!)

In den Vergangen Monaten und Wochen gab Acer seine Pläne für eine offene Spielkonsole auf einer Pressekonferenz bekannt. Im Gespräch mit der US-Nachrichten-Website BetaNews verriet James T. Wong, Senior Vice President bei Acer, in Konkurrenz zu welchen etablierten Geräten er seine Game Machine sehen würde:
„Wenn man sich die meisten anderen Spielkonsolen ansieht, die es da draußen gibt – die von Nintendo und die Xbox – dann sind das alles geschlossene und geschützte Systeme.“


Stimmt ja! Doch ist diese Nachricht nur für „Gamer“ von Interesse, den Spiele werden immer teurer und verändern tut sich nicht viel. Es wurde eine „NEXT-GEN“ Konsole versprochen, doch leider sind es nur Konsolen die mehr Power und bessere Grafik bieten. Aber nichts Weltbewegendes!

Weitere Information zum aktuellen Stand der Planungen oder gar zu Terminen sind derzeit nicht verfügbar. In der Vergangenheit gab es immer wieder mal Meldungen im Zusammenhang mit Hardware-Herstellern aus dem PC-Bereich, eigene Spielkonsolen zu produzieren – umsetzt wurde davon nichts. Kleinere Unternehmen, die ähnliches versuchten, scheiterten bisher; ein Beispiel ist Infinium Labs mit seiner Phantom-Konsole.*

Doch man sollte nicht vergessen das Acer eine Firma mit Größe ist: Denn das in Taiwan ansässige Unternehmen ist nach Dell und Hewlett-Packard der weltweit drittgrößte Hersteller von PCs. Acer produziert u.a. Notebooks, Desktop-PCs, Displays und Projektoren und hat jüngst die amerikanischen Konkurrenten Packard Bell und Gateway übernommen.

Das „Phantom“,                                                                                                                          gescheitertes Project von Infium Labs                                                                                         *Ähnliches GAB es schon von Infium Labs. Sie wollten zwar eine Spielekonsole rausbringen (2003) die einiges mehr kann als die PS2 und die Xbox, wäre dennoch keine Open Console. Der Ruhmbringer sollte Phantom heißen, selbst jezt im jahre 2008 wäre es eine spitzen Neuerung in der Spielebranche. (Wenn sie den alle aktuelle Games laufen lassen würde) DENN sie lässt Spiele über das Internet (infium labs hatte sich extra dafür eine closed network ausgedacht) laufen. Nie wieder Unnötige Datenträger kaufen, nie wieder mit zerkratzen CDs DVDs sich ärgern müssen, einfach anschalten und loslegen. Zu den Technischen Daten kann man sagen, das sie einer „leichten“ Xbox360 oder PS³ ähneln würde

Technische Daten:

CPU / 3Ghz

Ram / 256Mb

GPU / 128 MB RAM Nvidia GeForce FX 5700 Ultra

Hard Drive / 80 GB „content cache“

Sound / Dolby Digital 5.1 Audio

Control / Game pad and keyboard-mouse combination (Lapboard)

Monatliche Gebühren / $29.95

Wie man also sieht hatten die Entwickler einige gute Ideen. 5.1 Sound und Wireless Kontroller + Spielesteuerung ! Für die Monatlichen Gebühren könnte man also eine bestimmte Anzahl von Spielen „spielen“ bzw runterladen. Leider verschwand die Idee leztendlich von der Bildfläche. genaueres unter wiki.*


Neuro-Headset „Emotiv“

März 31, 2008

KEIN JOKE !!!

Das Neuro-Headset sammelt nun mehr Daten, um die Steuerung zu verbessern.

Ein Jahr nach der ersten Präsentation hat EPOC seine „Emotiv“ getaufte „Gedankenkappe“ nun anlässlich der GDC 2008 in einer fast marktreifen Version für Endkunden gezeigt. Ende 2008 soll Emotiv für 299,- US-Dollar auf den Markt kommen.

emotiv1

Das „Neuro-Headset“ ist angenehm leicht und enthält Sensoren, die das Muster bestimmter Gedanken, Gesichtsausdrücke sowie unbewusster Emotionen erkennen soll. Dies geschieht offensichtlich nicht auf wirklich „intelligente“, den Kontext verstehende Art und Weise, sondern durch die Erkennung von Mustern. Die Gedankenkappe weiß also nicht, was der Benutzer denkt, aber die zugehörige Software erkennt die typischen Muster, die zum Beispiel das bewusste Heben des rechten Arms in den Hirnströmen erzeugt. Mit etwas Übung soll der Spieler seinen Gesichtsausdruck auf seinen Online-Avatar übertragen können. Wesentlich schwieriger dürfte es dem Normalkunden fallen, tatsächlich das Verhalten einer Spielfigur in einem Spiel zu beeinflussen. Möglich ist das aber schon, wie auch die aktuelle Präsentation wieder zeigte.

headset3

Der Anspuch des Emotiv-Headsets ist es, langfristig zu einer Alternative zu typischen Keyboard- oder Gamepad-Eingaben zu werden. Spiele müssen nicht vom Entwickler angepasst werden, ähnlich normalen Tasten-Umbelegungstools lassen sich Funktionen des Headsets auf bestimmte Tasten oder Maustasten umleiten. Dabei gilt natürlich, dass die neuartige Steuerung umso besser funktioniert, je einfacher und klarer abgegrenzt die gewünschten Aktionen sind. So ist das Browsen innerhalb eines Mediacenters (hoch, runter, links, rechts, auswählen) einfacher als die Manipulation eines virtuellen Objekts auf dem Bildschirm. Auf Spiele übertragen bedeutet dies, dass etwa ein Seitwärtsscroller eher im Bereich des für die Emotiv-Hardware Machbaren liegen dürfte als ein Ego-Shooter.

headset3(Ich will so eins Haben!)

Im Vergleich zum Prototypen des letzten Jahres soll die Gedankenkappe wesentlich mehr „Gedankenbefehle“ verstehen. Über 30 Gesichtsausdrücke, Emotionen und Aktionen sollen erkannt werden, darunter „Aufregung“, „Frust“ und „Anspannung“. Außerdem erkannte das Gerät in der Präsentation Lachen, Winken, hochgezogene Augenbrauen und andere Grimassen (sie wurden live auf einen abstrakten Computeravatar übetragen). Auch Armheben, Wegdrück-Bewegungen, Ziehen oder das Drehen der Hand kann erkannt werden. Am besten scheint dies zu funktionieren, wenn der Nutzer die Bewegung sehr bewusst macht, sich also sozusagen selbst beim Heben des Arms „zuschaut“. Neu im Erkennungsportfolio waren Befehle, die auf Visualisierung bestehen – so kann man anscheinend durch „Gedankenkraft“ ein Objekt verschwinden lassen.

emotiv2

Um die Bedienung in der Praxis zu erleichtern, besitzt die neue Kappe als Hilfsmittel ein Gyroskop (Kreiselsensor), so dass die Kamera oder der Cursor mit dem Kopf bewegt wird. Dabei wird das Emotiv-Headset gleich mit angepassten Probespielen veröffentlicht. Außerdem soll zum Verkaufsstart das Internetportal Emortal.com zugänglich sein – die abstrahierte Darstellung einer Stadt, durch die der Nutzer „via Gedankenkraft“ laufen kann, um Spiele und andere Inhalte zu entdecken. Diese Inhalte (Fotos, Videos und so weiter, im Wesentlichen scheint Emortal eine Art Mediacenter zu sein) können auch die User hochladen.


 

Die Firma verkündete zudem auf der GDC, dass man sich mit IBM einig geworden sei, die Emotiv-Technologie auch außerhalb des eigentlichen Spielemarkts zu propagieren. Denkbar sei der Einsatz etwa bei Lernsoftware, in der Forschung oder bei ernsthaften Simulationen.


GAME MP4 – NES ROMS Video Games

März 31, 2008
gamemp4
Ich persöhnlich finde das Teil ja genial. Musikhören und dabei schön zocken, das wärs.
Dabei muss man auch bedenken das so ein Gerät an keine bestimmte Platform gebunden ist. Mann könnte also theoretisch sich die jeweiligen Emulatoren auf das Gerät schmeisen und sich die .Roms dann draufladen oder auf einen externen Datenträger tuen. Das Gerät stammt von Samsung und ist/sollte seit 2006 erhätlich, oder doch nicht? Sehr verzwickte Sache…
Sicherlich gibt es verschiedene Meinungen bezüglich der Anschaffung dieses „Stickys“.
DEN kann die PSP nicht schon das Selbe und noch Mehr?
Aber interessant ist der MP4 Game aufjdenfall.
Die technischen Daten des Gerätes sind alle auf Englisch verfasst
Das Tolle ist, es ist wie ein kleiner Palm. Man kann mit ihm Radio hören, Fotos speichern, Filme guken UND eben auch zocken :) Welches schicke Gerät kann das von sich behaupten?
Wer interesse hat kann sich die Ursprungspage anschauen, lohnt sich aufjedenfall!

Krieg der Roboter

März 31, 2008

wartek
Klingt ja erstmal wie eine ausgelutschte Zukunfts(horror)Vision, doch ist es leider nicht der Fall. Solche „Roboter“ oder „Kampfmaschienen“ gab es auch schon früher. Es war im Jahr 1937, da hat Krupp für die Nazis 2 Eisenbahnkanonen gebaut.

Denn woran schon einige machthungrige Menschen gescheitert sind, will das Militär nicht scheitern!

Das Militär will nun lieber Roboter statt Menschen in den Krieg ziehen lassen. Friedensaktivisten aus Großbritanien wollen aber verhindern, das Roboter/ Maschinen über Leben und Tod entscheiden. Daher wollen sie nun „Autonome- Kampfroboter“ ächten lassen.

Klar werden Roboter schon fast überall benuzt, aber jeder der diese zwei Begriffe wie: „Militär“ und „Roboter“ zusammetut weis genau was passieren könnte. Man denke dabei nur an Terminator und/oder Matrix. In beiden Szenarien sah die Zukunft für die Menschen nicht ganz rosig aus.

Aber das Militär setzt auf intelligente, autonom handelnde Maschinen. Sie räumen zum Beispiel Minen, sollen selbstständig Kommunikationsnezte aufbauen oder in den Kampfeinsatz geschickt werden. Die amerikanische Militärforschungsbehörde, die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), fördert deshalb die Roboterentwicklung. Nun will die britische Anti-Landminen-Gruppe „Landmine Action“ diesen Entwicklungen einen Riegel vorschieben. Die Friedensaktivisten wollen verhindern, dass Computer über das Leben von Menschen entscheiden.

Zwar sind die Roboter nocht nicht ganz so wie

der Terminator, doch Tödlich sind die allemahl.

Den technisch ähneln die Kampfroboter der neuen Generation von Streubomben, erklärt Richard Moyes von Landmine Action. Diese Bomben, deren Verbot Landmine-Action auch fordert, explodieren in der Luft und setzen viele kleine Bomben an Fallschirmen aus. (Bekannt aus Worms Armagedon) Diese suchen sich mittels Infrarotsensoren hitzeausstrahlende Ziele am Boden. Finden sie keine, explodieren sie in der Luft, damit sie nach dem Krieg keine Gefahr mehr darstellen. Doch Moynes ist das nicht genug: „Die Entscheidung zur Detonation trifft ein elektronischer Sensor, nicht ein Mensch“, erklärt er. „Wir treten jedoch dafür ein, dass Menschen und nicht Sensoren die Entscheidung über ein Ziel treffen. Deshalb lehnen wir auch die Entwicklung ab, dass Roboter Entscheidungen zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten treffen sollen.“ Derzeit werden Kampfroboter noch von Menschen ferngesteuert.

„Wir sollten keine bewaffneten Roboter einsetzen, die nicht zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten unterscheiden können. Und das wird nie der Fall sein“, sekundiert Noel Sharkey, Robotiker an der Universität von Sheffield University. Sharkey ist ein scharfer Gegner autonomer Kriegsroboter. Er hat durch seine Kritik in Großbritannien eine öffentliche Diskussion über dieses Thema angeregt, die Landmine-Action nun nutzen möchte. Sharkey ist nicht der einzige Robotiker, der sich Sorgen um eine falsche Entwicklung in dieser Disziplin macht. Auch der Amerikaner David Hanson tritt dafür ein, Roboter mit „Mitgefühl und Empathie für Menschen“ zu konstruieren. „Der Schlüssel, um Horrorszenarien, wie wir sie aus Science-Fiction-Filmen kennen, zu verhindern, ist es, für eine solche wohlwollende und kreative künstliche Intelligenz zu sorgen“

Zuerst klingt dies alles ja einleuchtend, Doch ist es nicht ziel der Menschen dafür zu sorgen das es in Zukunft keine Kriege mehr gibt?! (ich bin aufjedenfall dafür)