Krieg der Roboter

wartek
Klingt ja erstmal wie eine ausgelutschte Zukunfts(horror)Vision, doch ist es leider nicht der Fall. Solche „Roboter“ oder „Kampfmaschienen“ gab es auch schon früher. Es war im Jahr 1937, da hat Krupp für die Nazis 2 Eisenbahnkanonen gebaut.

Denn woran schon einige machthungrige Menschen gescheitert sind, will das Militär nicht scheitern!

Das Militär will nun lieber Roboter statt Menschen in den Krieg ziehen lassen. Friedensaktivisten aus Großbritanien wollen aber verhindern, das Roboter/ Maschinen über Leben und Tod entscheiden. Daher wollen sie nun „Autonome- Kampfroboter“ ächten lassen.

Klar werden Roboter schon fast überall benuzt, aber jeder der diese zwei Begriffe wie: „Militär“ und „Roboter“ zusammetut weis genau was passieren könnte. Man denke dabei nur an Terminator und/oder Matrix. In beiden Szenarien sah die Zukunft für die Menschen nicht ganz rosig aus.

Aber das Militär setzt auf intelligente, autonom handelnde Maschinen. Sie räumen zum Beispiel Minen, sollen selbstständig Kommunikationsnezte aufbauen oder in den Kampfeinsatz geschickt werden. Die amerikanische Militärforschungsbehörde, die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), fördert deshalb die Roboterentwicklung. Nun will die britische Anti-Landminen-Gruppe „Landmine Action“ diesen Entwicklungen einen Riegel vorschieben. Die Friedensaktivisten wollen verhindern, dass Computer über das Leben von Menschen entscheiden.

Zwar sind die Roboter nocht nicht ganz so wie

der Terminator, doch Tödlich sind die allemahl.

Den technisch ähneln die Kampfroboter der neuen Generation von Streubomben, erklärt Richard Moyes von Landmine Action. Diese Bomben, deren Verbot Landmine-Action auch fordert, explodieren in der Luft und setzen viele kleine Bomben an Fallschirmen aus. (Bekannt aus Worms Armagedon) Diese suchen sich mittels Infrarotsensoren hitzeausstrahlende Ziele am Boden. Finden sie keine, explodieren sie in der Luft, damit sie nach dem Krieg keine Gefahr mehr darstellen. Doch Moynes ist das nicht genug: „Die Entscheidung zur Detonation trifft ein elektronischer Sensor, nicht ein Mensch“, erklärt er. „Wir treten jedoch dafür ein, dass Menschen und nicht Sensoren die Entscheidung über ein Ziel treffen. Deshalb lehnen wir auch die Entwicklung ab, dass Roboter Entscheidungen zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten treffen sollen.“ Derzeit werden Kampfroboter noch von Menschen ferngesteuert.

„Wir sollten keine bewaffneten Roboter einsetzen, die nicht zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten unterscheiden können. Und das wird nie der Fall sein“, sekundiert Noel Sharkey, Robotiker an der Universität von Sheffield University. Sharkey ist ein scharfer Gegner autonomer Kriegsroboter. Er hat durch seine Kritik in Großbritannien eine öffentliche Diskussion über dieses Thema angeregt, die Landmine-Action nun nutzen möchte. Sharkey ist nicht der einzige Robotiker, der sich Sorgen um eine falsche Entwicklung in dieser Disziplin macht. Auch der Amerikaner David Hanson tritt dafür ein, Roboter mit „Mitgefühl und Empathie für Menschen“ zu konstruieren. „Der Schlüssel, um Horrorszenarien, wie wir sie aus Science-Fiction-Filmen kennen, zu verhindern, ist es, für eine solche wohlwollende und kreative künstliche Intelligenz zu sorgen“

Zuerst klingt dies alles ja einleuchtend, Doch ist es nicht ziel der Menschen dafür zu sorgen das es in Zukunft keine Kriege mehr gibt?! (ich bin aufjedenfall dafür)

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