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April 15, 2008Demonoid – Torrent
April 12, 2008Torrenttracker mit frischem Wind und neuer
Führung
Während einer der wichtigsten Torrent-Tracker der Welt schon wieder auf Hochtouren läuft, begrüßt einen die zugehörige Homepage immer noch mit Informationen zur momentanen Unverfügbarkeit der Seite. Bei Demonoid steht ein Wechsel der Administration ins Haus, ob so frischer Wind in die Segel geblasen wird, wird die Zukunft zeigen.
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ber einen langen Zeitraum gab es keine konkreten Ansagen zu einem wirklichen Comeback des umherwandernden Trackers. Nun bricht Gründer Deimos das Schweigen mit einem öffentlichen Statement. Nicht etwa erleichtert Den Rest des Beitrags lesen »
Totalüberwachung wegen Schulanmeldung
April 12, 2008UK
Zumindest in Großbritannien sollten Eltern in Zukunft gut überlegen, an welcher Schule sie ihre Kinder anmelden. Und selbst, wenn sie keine Fehler machen, kann das immer noch einen Terrorismusverdacht rechtfertigen – meint zumindest die Stadtverwaltung von Poole.
Die Liliput First School ist eine beliebte Vorschule – so beliebt, dass es zu wenig Plätze für alle Bewerber gibt. Deswegen bekommt man nur dann einen Platz für sein Kind, wenn man im vorgeschriebenen Einzugsbereich der Schule wohnt. Das wussten die Eltern dreier Kinder auch, die ihre dreijährige Tochter dort anmelden wollten. Allerdings hatten sie bereits vor, bald aus dem Einzugsbereich wegzuziehen – ein paar Kilometer weiter. Kein Problem, hieß es von der Stadtverwaltung – solange die Familie den 31. Januar als Deadline für ihren Umzug beachteten.
Bayerntrojaner im AnmarSch
April 12, 2008Beckstein will ihn für den „Verfassungsschutz“
Laut dem bayerischem Ministerrat soll der so genannte Bayerntrojaner endlich eingeführt werden. Der entsprechende Gesetzesentwurf liegt nun dem Landtag zur Beratung vor. „Die Sicherheitsbehörden und auch das Landesamt für Verfassungsschutz müssen mit dem technischen Fortschritt mithalten“, so die Erklärung von Bayerns oberstem Terroristenjäger Günther Beckstein. Die Piratenpartei indes zeigt sich von den angekündigten Plänen weniger begeistert.
Auch wenn das Gesetz noch vom Landtag beraten und beschlossen werden muss, zeigt sich hier ein alarmierender Trend. Denn mit dem Totschlagargument der Terrorismusbekämpfung werden von führenden Politikern immer wieder neue Überwachungsgesetze beschlossen.
Videoüberwachung statt pädagogik
April 12, 2008Österreich,
Die österreichische Piratenpartei hat mit einer Pressemitteilung auf Forderungen reagiert, an Wiener Schulen Videokameras zu installieren. Das Projekt sorgt bei Schülern und Datenschützern für Ärger: „Anstatt Schulbüchern werden Kameras angeschafft.“Piraten gegen Videoüberwachung an österreichischen Schulen„Wenn man die Bürger bereits im Kindesalter kriminalisiert, hat unser Schulsystem zweifelsohne versagt,“ erklärt der Sprecher der Piratenpartei Österreich, Wolfgang Weißinger. Seine Partei fordert daher einen unverzüglichen Stopp der Videoüberwachung an den betroffenen Schulen, sowie ein Überwachungsverbot an allen Schulen Österreichs.
Unterstützt wird die Forderung von Schülern eines betroffenen Gymnasiums Den Rest des Beitrags lesen »
lol versteckte Message bei Mario Galaxy
April 8, 2008Sehr lustig die geheime Nachricht auf der Verpackung von Mario Galaxy

Lest mal die Bustaben zusammen wo ein Stern dran ist das ergibt dann:
U R MR GAY
und das ist abgekurzt
YOU ARE MR GAY
Hier hab ein paar sachen zu Verkaufen!
April 8, 2008Hab hier ein paar alte Sachen von mir zu verkaufen falls jemand interesse hat einfach melden oder mitbieten!
MDT DDR RAM 128MB PC2700 333
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- | EUR 1,00 | EUR 2,50 | 1T 08Std. 43Min. | ||||
MDT DDR RAM 128MB PC2700 333
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Samsung M368L3313CT1-CB0 Samsung 256MB DDR PC2100
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- | EUR 1,00 | EUR 2,50 | 1T 08Std. 48Min. | ||||
Apacer 512MB SOD PC2-3200 CL3
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- | EUR 1,00 | EUR 2,50 | 1T 08Std. 52Min. | ||||
ASUS V9180 GeForce 4 MX440, (64 MB) Grafikkarte
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- | EUR 1,00 | EUR 3,50 | 1T 08Std. 59Min. |
Britische und amerikanische Provider surfen mit und verticken Daten an Werbeanbieter
April 7, 2008Datenschnüffeln
Die Washington Post berichtet, dass einige Internetprovider das Surfverhalten ihrer Kunden mitloggen und analysieren. Die gewonnenen Daten verkaufen sie an Werbepartner, damit diese punktgenaue Werbung schalten können. Etwa zehn Prozent der Breitband-Nutzer sollen davon betroffen sein. Netzanbieter halten sich bedeckt. Erste Proteste regen sich.
Die Analyse der Daten geschieht folgendermaßen: Besuchte Internetseiten, gesendete E-Mails und Suchabfragen werden in „Datenpakete“ unterteilt und einzeln analysiert. Die Analyseergebnisse werden den jeweiligen Nutzern zugeordnet und ein Interessensprofil erstellt. Die „Deep Packet“ Inspektion, die alle gesendeten Pakete ausführlich analysiert, kommt dabei zu tragen. Die Surfer geben letztlich alles von sich Preis. Für die gewonnenen Daten finden sich Werbekunden. Die Daten werden beispielsweise verkauft an NebuAd, Front Porch und Phorm. Zum Teil zelebrieren diese Anbieter ihre neue Form der Werbung sogar. Phorm verkündet auf ihrer Webseite, dass sie mit den britischen Internet Service Providern BT, Virgin Media und TalkTalk zusammenarbeiten würden und dass sie Zugriff auf anonymisierte Daten von Nutzern hätten. In Großbritannien gab es bereits erste Proteste. Laut „Daily Mail“ gab der Internetprovider BT bekannt, dass sie 36.000 Kunden „ausspioniert hätten„. Dieses bezeichneten sie als Experiment „im kleinen Maßstab„. Wieweit andere Provider schon mitloggen ist nicht bekannt. Die Provider halten dicht über ihre Praktiken, denn sie wissen, dass es großen Protest geben würde.
Amerikanische Datenschützer möchten diesen Sachverhalt vor den Kongress bringen. Es sei untragbar, dass ungefragt Daten systematisch gespeichert werden – ohne Einwilligung und vor allem ohne Wissen der Kunden. Auch Tim Berners-Lee, Vordenker des World Wide Web, sieht die Zukunft des Internets im Angesicht solcher Entwicklungen in Gefahr. Ein Missbrauch solcher Daten wäre jederzeit möglich. Beispielsweise hätte er keine Lust, dass seine Krankenversicherung wüsste, zu welchen Themen er im Netz recherchiert hat.
Der Geschäftsführer von NebuAd äußerte sich ebenfalls zum Thema. Er sagte, dass die Daten nicht in Zusammenhang mit einer IP-Nummer gebracht werden, wie Google das betreiben würde, sondern schlicht zu einer Kundennummer gespeichert werden. Im Fall von Datenklau wären die Daten nicht mehr einer einzelnen Person zuzuordnen. Das Verfahren ihrer Werbemethode also entsprechend sicher und anonym. Nicht erwähnt aber ist, dass man eine Suchmaschine jederzeit wechseln kann. Ein ISP, der heimlich mitloggt, ist dagegen eine ganz anderes Format.
Polizeibeamte verteilten Filme über eigenes Netzwerk
April 7, 2008Australien,
Nach einer kürzlichen Prüfung der eigenen Computersysteme musste die australische Polizei feststellen, dass hunderte ihrer Computer zum illegalen Verteilen von Filmen benutzt wurden. Zwar sei der Ursprung der Filme nicht klar identifizierbar, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wurden sie über ein Peer-to-Peer-Netzwerk heruntergeladen und dann über das interne Netzwerk verteilt.
Man hat eine interne Kontrolle bis in die höchsten Gremien angeordnet, aber schon jetzt heißt es vonseiten der Polizei, es werde kein Strafverfahren gegen die Beamten geben, dafür wäre die Zahl der involvierten Beteiligten viel zu hoch.
Dies könnte sich zu einem einmaligen Präzedenzfall für Australiens Filesharer entwickeln, wenn selbst Angestellte des Justizwesens nicht für Verstöße gegen das Urheberrecht verurteilt werden. Umso schwieriger könnte es sich in Zukunft erweisen, einen Richter davon zu überzeugen einen Filesharer zu bestrafen, wenn man auf der anderen Seite solche Vergehen in den eigenen Reihen nachlässig behandelt. Ironischerweise meldet sich an dieser Stelle die australische Föderation zur Bekämpfung von Urheberrechtsvergehen (AFACT), die noch vor Kurzem in Stellungnahmen, die enge Zusammenarbeit mit der Polizei betont habe. Man wolle eine explizite Erklärung, wieso die Beamten für eine solch schreckliche Tat ungeschoren davon kämen. Vielleicht hat die enge Zusammenarbeit mit der AFACT die Beamten zu einer solchen Einstellung gegen über diesem so genannten „Verbrechen“ geführt.
Das Gesetz in Australien sieht für Urheberrechtsvergehen drakonisch anmutende Strafen von bis zu 35.500 Australischen Dollar für jedes Vergehen vor und, wie auch in Deutschland, bis zu fünf Jahren Gefängnisaufenthalt. Bei der hohen Zahl der Beteiligten würde die Durchführung solcher Strafen die australische Polizei wesentlich in ihrer Funktionalität einschränken, was das Dilemma dieser Angelegenheit für die entsprechenden Führungsgremien der Polizei erklärt. ins aber sollte klar sein: Wenn selbst Beamte der Justizbehörde, die das Gesetz vertreten, dieses missachten, sollte man sich zukünftig über den Sinn solcher Regelungen Gedanken machen, ob diese noch zeigemäß sind.ins aber sollte klar sein: Wenn selbst Beamte der Justizbehörde, die das Gesetz vertreten, dieses missachten, sollte man sich zukünftig über den Sinn solcher Regelungen Gedanken machen, ob diese noch zeigemäß sind.
PS 3 Controller mit Dualshock 3
April 3, 2008
Hi
Wie sicherlich einige von euch schon das „Problem“ der jeztigen PS3 Controller kennen, werde auch ich nun meinen Senf beitragen. Der PS³ Controller mit Sixaxis sollte ja Sony einige Pluspunkte einheimsen, doch denkste! Viel eher „Flop als TOP“ ist die Kritik ausgefallen, immer wieder gab es Probleme mit der Sixaxis, nie ging es flüssig, nie konnte man die Manöver durchführen die man eigentlich im Sinn hatte. Das hat nun auch Sony gemerkt ( ^^ ) und will mit der altbakennen Variante auftrumpfen. Doch nicht mit normalem Dualshock 2 sondern mit Dualshock3 (versteht sich ^^).

So kann schonmal die Amerikanische Bevölkerung den Dualshock 3 für 55,-Dollar (ungf. 35,-€) erwerben und sich ordenltich durchrüteln lassen … Den Rest des Beitrags lesen »
Xbox 3
April 3, 2008.
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►Wird Sie kommen?
►Ja Sie wird kommen
►Wann kommt Sie?
►Ca. 3 bis 4 jahren (steht noch nicht fest)
►Wie Teuer wird Sie sein?
►Keine Ahnung!
►Wird es sich Lohnen sie zu kaufen?
► Das bleibt abzuwarten!
*Updates folgen wenn es weitere Infos von MS gibt!
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TOR-Exit-Node
April 1, 2008Die Furcht eines jeden Filesharers, beziehungsweise eines jeden Internetbenutzers ist es, wenn früh am Morgen die netten Herren in Grün anklingeln. Sebastian S., der in Geislingen die Exitnode eines TOR-Servers betrieb, erschien die Untersuchungsmethoden der Beamten besonders merkwürdig. Einige seiner im Mai 2007 sichergestellten Festplatten waren verschlüsselt. Und nachdem die Ermittler dem Inhalt dieser Platten nach einem Jahr noch immer nicht habhaft werden konnten, machten sie dem Angeklagten einen wahnwitzigen Vorschlag.
Wie der Blog Mein Parteibuch.com berichtet, erging im Mai 2007 gegen den Betreiber der Exitnode eine Hausdurchsuchung. Der Antrag kam von der Staatsanwaltschaft Ulm, er ging von dort an das Amtsgericht in Geislingen, dem damaligen Wohnort des Angeklagten. Ausgeführt wurde die Hausdurchsuchung von der Polizeidirektion Göppingen. Die Durchsuchung wurde mit einem Ermittlungsverfahren wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften gerechtfertigt. Außerdem stand drin, dass der Angeklagte nach „kriminalistischer Erfahrung“ verdächtig sei, solche Dateien auf einem seiner PCs zu lagern. Konkret ging es darum, dass jemand unter Mithilfe seiner Exitnode von seiner IP aus am 25.7.2006 bei swoopshare.com kinderpornographische Dateien heruntergeladen hat.
Freifunk Koblenz
April 1, 2008
Hi Leute,
Ich hatte nun endlich vor ne Freifunk Community in Koblenz zu starten und bräuchte nertürlich ein paar Personen die mit dabei wären ihr Router/Internet zu verfügung zu stellen und mit anderen Freifunkern zu teilen!
Wer genau wissen will was Freifunk genau ist ließt sich am besten HIERDAS mal genau durch!
Wer dann dabei ist schreibt mir bitte einfahc ne Email an : gatek(at)cassens-comp.de

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